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Impacts of Europe’s changing climate

Das Umweltbundesamt weist auf eine neue Studie der European Environment Agency (EEA) hin, die beobachtete und hochgerechnete Klimaveränderungen in Europa dokumentiert.

Mehr Aktivitäten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Europa notwendig
Basierend auf 40 Indikatoren zeigt der Bericht der European Environment Agency (EEA) „Impacts of Europe’s changing climate“ beobachtete und hochgerechnete Klimaveränderungen und kommt zu dem Schluss, dass mehr Aktivitäten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Europa notwendig sind.
Höhere Temperaturen, veränderte Niederschläge, steigender Meeresspiegel, intensivere und häufigere Extremwetterereignisse, schmelzende Gletscher und schmelzendes arktisches Eis sind einige der Herausforderungen für Europa, die bereits jetzt vom globalen Klimawandel verursacht sind.
Das sind die Ergebnisse eines Berichts, den die European Environment Agency (EEA) gemeinsam mit der World Health Organisation (WHO) Regional Office for Europe und dem Joint Research Centre of the European Commission veröffentlicht hat. Basierend auf 40 Indikatoren zeigt der Bericht beobachtete und hochgerechnete Klimaveränderungen, wie z. B. die höhere Wahrscheinlichkeit von Überflutungen und Dürren, Verluste der Artenvielfalt, Gefährdungen der menschlichen Gesundheit und Schäden in Wirtschaftssektoren, wie Energie, Transport, Land- und Forstwirtschaft oder Tourismus.

Herausforderung Anpassung
Vor allem Berg- und Küstenregionen, die mediterrane Region und die Arktis zählen zu den Regionen Europas, die am deutlichsten von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Um die Effekte zu minimieren, sind zusätzlich zu verstärkten Reduktionen der Treibhausgasemissionen auch pro-aktive Maßnahmen zur Anpassung an die Klimawandelfolgenden notwendig, so ein weiteres Ergebnis des Berichts.
Umweltbundesamt, 29.09.2008

Verfasst am 02.10.2008 um 7:40 Uhr von Michael Meinel mit den Stichworten .
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