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	<title>Aktiv für Lahntal - Die Grünen &#187; Gemeinde Lahntal</title>
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		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum &#8220;Alte Schule&#8221; in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum &#8220;Alte Schule&#8221; in <strong>Goßfelden</strong> begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu.</em></p>
<p><span id="more-341"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres  in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen  geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer  weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der  früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des  Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des  Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
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		<title>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die  Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung  fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und  anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen  Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte  die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen  Stromnetzbetreiber E-ON zu vergeben, sondern treuhänderisch an den  Mitbewerber Stadtwerke Marburg mit dem Ziel des gemeinsamen Betriebs.  Sechs Nein-Stimmen kamen von der CDU-Fraktion. Die endgültige  Entscheidung über die Details des Netzbetriebs kann erst getroffen  werden, wenn der Kaufpreis für das Netz feststeht. Dies wird nach aller  Erfahrung erst durch eine Gerichtsentscheidung der Fall sein. Der  Entscheidungsweg in Lahntal war von den Kommunalpolitikern der übrigen  18 Kommunen im Landkreis, bei denen die Konzessionsvergabe ansteht,  genauestens beobachtet worden.</p>
<p>Die Lahntaler Grünen begrüßen das klare Votum des Lahntaler Parlaments. Die Grünen Gemeindevertreter haben diese Entscheidung mitgetroffen, da der Betrieb des Stromnetzes ein wichtiger Teil  der kommunalen Daseinsvorsorge darstellt.</p>
<p><a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_self">»  mehr zum Thema … </a></p>
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		<title>Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im DGH Caldern über den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession soll danach nicht mehr dem bisherigen Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Rekommunalisierung des Stromnetzes" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3-300x225.jpg" alt="" width="235" height="176" />Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im   DGH Caldern über den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des  Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und  Finanzausschuss der Lahntaler  Gemeindevertretung gegen die Stimme des  CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des  Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession  soll danach nicht mehr dem  bisherigen  Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,  soweit am  Ende der Verhandlung über  den Wert des Netzes eine  wirtschaftlich  tragfähiger Rückkauf möglich erscheint,  das  Stromnetz soll künftig  durch eine kommunale Netzgesellschaft betrieben   werden.</em></p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<h2>Langer Weg zur Entscheidung</h2>
<p>Die  Gemeindevertretung  von Lahntal stimmt am Dienstagabend ab 20  Uhr im   Dorfgemeinschaftshaus Caldern nach einer 1  ½ jährigen  Entscheidungsfindung über  die Vergabe der Stromkonzession ab. Dieser   lange Prozess war bis April diesen   Jahres  einvernehmlich beschritten  worden. Zwei Entscheidungen in 2009  legten die Richtung fest: die  Gründung einer interkommunalen   Stromnetzgesellschaft vorrangig in  Zusammenarbeit mit den Stadtwerken   Marburg. Erst im April, nachdem  E-ON speziell die CDU-Kommunalpolitiker  zu einer   Informationsveranstaltung in die Dammmühle geladen hatte,  wurde das  gemeinsame  Ziel von deren Fraktionsmigliedern in Frage gestellt. Ein  neuer Vertreter wurde in die Stromnetz-Kommission geschickt. Dieser   drängte darauf, dass auch  E-ON noch einmal ein   nachbessertes Angebot vorstellen soll, dass auch ein  51%iges Eigentum   am Stromnetz enthielt.</p>
<h2>Ungleiche Angebote</h2>
<p>Dies entsprach damit zwar nicht den bisherigen Beschlüssen der    Gemeindevertretung, sollte aber dennoch wie ein gleichwertiges Angebot   mit dem  der Stadtwerke verglichen werden. Das Angebot zu einem 51%igen   Eigentum am  Stromnetz der E-ON wurde schließlich in der letzten Woche   bei der Vorstellung des abschließenden Angebots wieder zurückgezogen   und stattdessen der Einstieg in die E-ON-AG und  die Verlagerung der  Niederlassung von Gisselberg nach Lahntal mit   entsprechenden  Gewerbesteuereinnahmen zugesichert. Lahntaler Kommunalpolitiker konnten  daraufhin sich einiges an Kommentaren aus den Nachbarkommunen anhören,  die von Belustigung, über Neid bis Unmut alle Emotionen enthielten:  Finte! E-ON hat Euch dann in der  Hand! Wollt Ihr Euch  kaufen lassen?</p>
<h2>Große  öffentliche Aufmerksamkeit</h2>
<p>Trotz eines erheblichen Drucks auf die  Entscheidungsträger von   Lahntal, trotz der außerordentlich großen  öffentlichen Aufmerksamkeit   und der Beobachtung durch die Vertreter der  Nachbarkommunen, die   abwarten, wie sich Lahntal entscheiden wird, hat  sich die  überwiegende  Mehrheit der Mitglieder der  Stromnetzkommission nicht auf  Ihrem Weg  beirren  lassen. Ein Fragenkatalog wurde aus zwei verschiedenen Vorlagen  ergänzt und präzisiert in ein Dutzend Punkten ausgearbeitet. Die  Antworten der beiden Bewerber wurden gegenübergestellt und den  Mitgliedern des Gemeindevorstandes und den Fraktionen zur Bewertung  übergeben.</p>
<h2>Erster Schritt zum Netzrückkauf</h2>
<p>Der mit etwa 40 Beobachtern gut besuchte Haupt- &amp;    Finanzausschuss hat nun am Montag Abend empfohlen den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des   Lahntaler Stromnetzes zu machen. Zuvor hatte  der Ausschuss einen Änderungsantrag der CDU mit 4:1 Stimmen abgelehnt,  der  unter  anderem die Vergabe der Konzession an Eon unter  der  Voraussetzung  einer  Garantie für die angebotene Gewerbeansiedlung  und  Verhandlungen  über  ein Beteiligungsmodell mit Eon vorsah. Die  Stadtwerke Marburg sollen beauftragt werden, mit dem  bisherigen   Betreiber  E-ON über den Kauf des Stromnetzes zu verhandeln.  Ergänzend   heißt es nun in  der Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes:  “Allerdings ist vorgesehen, das  Netz für die  Gemeinde  Lahntal selbst  zu erwerben.” Wenn dieser Weg erfolgreich begangen wird, folgt die  Gemeinde Lahntal der Empfehlung des DStGB, „die Chance zu nutzen in  Netzbetrieb und Versorgung“ im Sinne der Daseinsvorsorge „einzusteigen“.  „Zahlreiche Praxisbeispiele belegen erfolgreiche Netzübernahmen“,  schreibt der DStGB in der Pressemitteilung zur Vorstellung des aktuellen  Leitfadens zur Stromnetzkonzession. Stadtwerke in kommunaler Hand sind  für den DStGB Partner für „regionales Wirtschaftswachstum,  Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.</p>
<p>Erstveröffentlichung unter <a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_blank">Lahntalk, 2010 </a></p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-317"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2010/03/11/verbesserung-der-interkommunalen-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Interkommunale Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden: Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeindevertretersitzung am 10. März wurde ein Antrag zur Verbesserung der Interkommunalen Zusammenarbeit einstimmig angenommen. Entsprechende Beschlüsse sind in den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden.</p>
<div>
<p><span id="more-308"></span>Der Antrag war von den Grünen in Lahntal wie folgt eingebracht worden:</p>
<p>Die Zusammenarbeit im Nordkreis soll zukünftig auch parlamentarisch einfacher und intensiver werden. Dazu wird der Ältestenrat beauftragt, Kontakt mit den Ältestenräten der Parlamente der Nordkreiskommunen aufzunehmen und geeignete Modalitäten mit folgenden Zielen zu erarbeiten:</p>
<ul>
<li>mindestens eine gemeinsame Sitzung der obersten parlamentarischen<br />
Gremien im Jahr</li>
<li>Transparenz der jährlichen Sitzungsplanung</li>
<li>Zugänglichkeit der Einladungen mit der vorgesehenen Tagesordnung<br />
sowie der Protokolle der Gremien für alle Mitglieder</li>
<li>Rederecht zu den für die Zusammenarbeit relevanten Tagesordnungspunkten in den Ausschussberatungen für benannte Vertreter der Fraktionen der beteiligten Gemeinden</li>
</ul>
<p><em>Begründung:</em></p>
<p>Eine Vereinfachung und Intensivierung der parlamentarischen Mitwirkung bzw. Kontrolle der Zusammenarbeit ist unerlässlich. Eine Zusammenarbeit allein auf Bürgermeister- und Verwal-tungsebene ist nicht zufrieden stellend und führt – wie in einigen Fällen im vergangenen Jahr – zu Irritationen und Missverständnissen. Gemeinsame Sitzungen und gegenseitiges Rederecht unterstützen die Kommunikation und erleichtern schnelle und zielführende Beschlüsse. Die persönlichen Kontakte und das Wissen um die Arbeit, Ideen und Probleme der anderen stärken das Vertrauen und die gegenseitige Akzeptanz. Diese Absicht sollte unterstrichen werden.</p>
<p>Entsprechende Beschlüsse sind von den Parlamenten in Münchhausen und Wetter schon gefasst worden. Der Ältestenrat wurde dort als das geeignete Gremium hierfür gesehen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücherei in der “Neuen Mitte” eröffnet</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen. Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe Teufelskicker – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_125"><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei.jpg"><img class="alignright" style="margin: 2px;" title="Wiedereröffnung der Bücherei - Photo: Michael Agricola, (c) 2010" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></div>
<p>Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen.</p>
<p>Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe <em>Teufelskicker</em> – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als Hörspielreihe veröffentlicht wurde. Am 11. März kommt der Film <em>Teufelskicker – Der Film</em> ins Kino.</p>
<p><span id="more-305"></span>Zur Eröffnung sorgte der Schulverein der Otto-Ubbelohde-Schule für Kaffee und Kuchen. Der Ortsvorsteher Wilfried Lies dankte der Leiterin der Bücherei Patricia Agricola für ihr Engagement und die Fraktionvorsitzende der Grünen Barbara Seitz brachte als Geschenk zur Wiedereröffnung eine Spende für die Bücherei mit.</p>
<p>Der ehemalige Einkaufsmarkt wurde durch die Gemeinde Lahntal aus einer Zwangsversteigerung erworben und im Rahmen des Konjunkturpaketes saniert. Zwei Mietwohnungen sorgen für eine dauerhafte Wirtschaftlichkeit dieses nunmehr wesentlich aufgewerteten Objektes in der “Neuen Mitte” von Goßfelden, die durch ein Gesundheitszentrum, eine Pflegeeinrichtung und altersgerechte Wohnungen vervollständigt wird.</p>
<p>Der Ortsvorsteher wird in dem Begegnungszentrum künftig seine Bürgersprechstunden einem neuen Büro abhalten und ein kleines Bürgercafé wird dort das Angebot abrunden. Energetisch versorgt werden alle Gebäude  durch ein gemeinsames Nahwärmenetz, dass durch ein Blockheizkraftwerk bilanzmäßig betrieben mit Biogas gespeist wird.</p>
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		<title>Artenvielfalt fördern und Hochwasserschutz verbessern</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt</h2>
<p><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare.jpg"><img class="alignright" title="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare-300x200.jpg" alt="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" width="210" height="140" /></a>Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals vorhandenen Flußgabelungen unter Teilnahme von Regierungspräsident Dr. Lars Witteck eingeweiht werden.</p>
<p><span id="more-302"></span>Die reaktivierten Altarme verbinden in vorbildlicher Weise Natur- und Hochwasserschutz. Schon bei geringem Hochwasser dient die Flutrinne und das ganze  Rinnensystem als Überflutungsfläche. Mit der Flutrinne wird aber auch Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere geschaffen. Wenige Tage nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahr der Biodiversität<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4t" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" src="../nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" width="12" height="12" /></a> eingeläutet hat, wird sogleich zu Beginn ein nicht unbedeutender Beitrag seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p>Das Projekt umfasst den Bau eines ca. 550 m langen Gewässerarms. Das Land Hessen, vertreten durch das Regierungspräsidium Gießen förderte diese Maßnahme aus Mitteln des Artenschutzes. Die Gemeinde Lahntal war Trägerin der Maßnahme und stellte die Fläche bereit. Unter einer großen Kraftanstrengung aller Beteiligten ist es gelungen, dieses Vorhaben  innerhalb von wenigen Wochen umzusetzen.</p>
<p>Die Lahnaue liegt mit der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen im Landschaftschutzgebiet Auenverbund Lahn-Ohm und ist Natura 2000-Gebiet. Die Gemeinde bleibt aber nicht bei der Reaktivierung der Altarme stehen. Die Renaturierung der Lahnaue wurde fortgesetzt durch Aufbrechen der Buhnen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buhnen" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" src="../nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" width="12" height="12" /></a>, das Setzen von Störsteinen in der Lahn und der Offen- und teilweise Verlegung von Bächen, um deren Verlauf mit in Neubaugebiete zur Oberflächenentwässerung einzuplanen.</p>
<p>In Lahntal gibt es einen großen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen. Der Verlauf des Oberflächenwassers wird bei Neubaugebieten immer mit in der Planung berücksichtigt und naturnah geplant.  Für das gesamte Lahntal gibt es einen Landschaftsplan zur Weiterentwicklung beispielsweise der Biotopvernetzung.</p>
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		<title>Grüne erreichen ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÜNEN haben in Lahntal, so wie im Bund ihr bestes Wahlergebnis bei einer Bundestagswahl erreicht.  In den vier großen Ortsteilen war das Ergebnis zweistellig, in Sterzhausen erstmalig. Seit nunmehr 16 Wahlen hintereinander haben die GRÜNEN bei Bundes-und Landtagswahlen Stimmen hinzugewonnen! In Thüringen und Brandenburg sind sie wieder in den Landtag eingezogen. Parallel hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GRÜNEN haben in Lahntal, so wie im Bund ihr bestes Wahlergebnis bei einer Bundestagswahl erreicht.  In den vier großen Ortsteilen war das Ergebnis zweistellig, in Sterzhausen erstmalig.</p>
<p>Seit nunmehr 16 Wahlen hintereinander haben die GRÜNEN bei Bundes-und Landtagswahlen Stimmen hinzugewonnen! In Thüringen und Brandenburg sind sie wieder in den Landtag eingezogen. Parallel hat die CDU Wähler seit 15 Wahlen immer verloren und es ist der FDP fast nie gelungen, diese verlorenen Stimmen auch nur annähernd für sich zu gewinnen. Die Bundestagswahl war hiervon eine herausstechende Ausnahme.</p>
<p>Obwohl das schwarz-gelbe Lager fast immer Wähler verloren hat, sieht es sich als Gewinner. Etwa ein Drittel aller Wahlberechtigten haben CDU/CSU/FDP gewählt. Auch die Mehrheit der Wähler haben sie nicht. Aber durch die verfasungsrechtlich gefordet demnächst abzuschaffenden Überhangmandate, können sie eine solide Mehrheit der Sitze erreichen. Dies hat zwar nichts mit repräsentativer Demokratie zu tun, aber es ist noch für kurze Zeit legal.</p>
<p>Insbesondere bei Kommunalwahlen, wo die GRÜNEN Ihre Gestaltungsfähigkeit unter Beweis stellen können, gewinnen sie kontinuierlich hinzu. Bei den Kommunalwahlen in <strong>NRW </strong>konnte die FDP nur die Hälfte der verlorenen Stimmen der CDU ausgleichen. Die GRÜNEN steigerten ihr gutes Ergebnis von der letzten Kommunalwahl noch einmal um 1,6% auf 12%. In vielen Städten ist sie nicht nur drittstärkste Kraft, sondern gleichauf mit CDU und SPD.</p>
<p>Die sollte das Ziel bei der Kommunalwal in Hessen 2011 sein: Starke Grüne in den Kommunen für eine aktiv gestaltende Kommunalpolitik.</p>
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		<title>Die Bundestagswahl wird spannend!</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2009/08/31/willkommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 05:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalte werden wieder wichtig! Die großen Parteien, die meinten ohne Inhalte die Wahlen gewinnen zu können, wurden vom Wähler abgestraft! Seit 15 Wahlen hintereinander haben die GRÜNEN bei Wahlen hinzugewonnen! Bei den Wahlen am 30. August sind die GRÜNEN in Thüringen mit 6,2% wieder in den Landtag eingezogen. Ein Zugewinn von 1,7%. Die CDU hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Inhalte werden wieder wichtig!</em><strong> </strong><em>Die großen Parteien, die meinten ohne Inhalte die Wahlen gewinnen zu können, wurden vom Wähler abgestraft! </em></p>
<p>Seit 15 Wahlen hintereinander haben die GRÜNEN bei Wahlen hinzugewonnen! Bei den Wahlen am 30. August sind die GRÜNEN in <strong>Thüringen </strong>mit 6,2% wieder in den Landtag eingezogen. Ein Zugewinn von 1,7%. Die CDU hat massiv verloren. Von den 11,8% Verlust konnte die FDP nur 4% retten. In<strong> Sachsen </strong>konnten die GRÜNEN ihr  Ergebnis  um 1,3% auf 6,4% ausbauen. Die großen Parteien CDU und Linke haben verloren. Hier gibt es den seltenen Fall, dass die FDP einmal mehr Stimmen gut gemacht  als die CDU verloren hat. Im <strong>Saarland </strong>konnten die GRÜNEN nur leicht hinzugewinnen und landen mit 0,3% plus bei 5,9%- Auch hier gibt es massive Verluste von der CDU und auch von der SPD. Gewinner ist die LINKE mit 21,3%. Beide Lager können nicht ohne die GRÜNEN regieren.</p>
<p>Seit 14 Wahlen hat die CDU Wähler verloren und ist es der FDP fast nie gelungen, auch nur annähernd diese für sich zu gewinnen. Obwohl das schwarz-gelbe Lager Wähler verliert geriert es sich regelmäßig als Gewinner.  Auch bei den Kommunalwahlen in <strong>NRW </strong>konnte die FDP nur die Hälfte der verlorenen Stimmen der CDU ausgleichen. Die GRÜNEN konnten ihr gutes Ergebnis von der letzten Kommunalwahl noch einmal um 1,6% auf 12% verbessern. In vielen Städten ist sie nicht nur drittstärkste Kraft, sondern gleichauf mit CDU und SPD.</p>
<p><em>Gerade in den Kommunen können die GRÜNEN mit Ihrer Gestaltungskraft regelmäßig die Wählerinnen und Wähler überzeugen!</em></p>
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		<title>Generationen-Treff &#8220;Krafts Hof&#8221; in Lahntal</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 06:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen-Treff]]></category>
		<category><![CDATA[Krafts Hof]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor vier Wochen berichtet hat der Arbeitskreis &#8220;Jung &#38; Alt&#8221; im Lahntaler Bündnis für Familien mit einer professionellen Konzeptentwicklung für eine Begegnungsstätte für &#8220;Jung und Alt&#8221; begonnen, die den sich verändernden Anforderungen im Hinblick auf den demografischen Wandel gerecht werden soll. Dieses Modellprojekt soll als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/treff_t.gif"><img class="size-medium wp-image-152 alignleft" title="treff_t" src="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/treff_t.gif" alt="" width="142" height="122" /></a>Wie vor </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/"><span style="color: #2ba94f;">vier</span></a></span></em><span style="font-family: trebuchet ms;"><a title="Krafts Hof" href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/" target="_self"><span style="color: #2ba94f;"><em> Wochen berichtet</em></span></a><em> hat der Arbeitskreis &#8220;Jung &amp; Alt&#8221; im Lahntaler Bündnis für Familien mit einer professionellen Konzeptentwicklung für eine Begegnungsstätte für &#8220;Jung und Alt&#8221; begonnen, die den sich verändernden Anforderungen im Hinblick auf den demografischen Wandel gerecht werden soll.</em> </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Dieses Modellprojekt soll als Beitrag in die Arbeitsgruppen &#8220;Junge Alte&#8221; und &#8220;Umbau&#8221; im <a title="Demografie-Projekt" href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=127&amp;Itemid=126" target="_blank"><span style="color: #2ba94f;">Demografieprojekt der Nordkreiskommunen </span></a>eingebracht werden und wird auch auf der <a title="Messe Wohnen im Alter" href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=136:informationstag-wohnen-im-alter-am-liebsten-zu-hause&amp;catid=38:messen&amp;Itemid=67" target="_blank"><span style="color: #2d8930;">Messe &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</span></a> der vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter vorgestellt, die am 26.10. in der Wollenberghalle in Sterzhausen (10-17 Uhr) stattfindet. Die Konzeptentwicklung schreitet voran. Die bisherige Vorstellungen enthalten viele Elemente eines Mehrgenerationenhauses, setzen aber deutlich andere Schwerpunkte. Dies ist sicher in den schon bestehenden vielfältigen Aktivitäten begründet.<br />
<span id="more-112"></span>Weiterhin ist die Kooperation aus Gemeinde, Elisabethverein, Kirchengemeinde und Wohnstatt, die die Investitionen für Umbau und Ausstatung tragen, mit dem Projekt in der Endausscheidung eines Landeswettbewerbs zu kooperativen Bauprojekten, der auch speziell die soziale Nutzung und das städtebauliche Erscheinungsbild bewertet. Hierfür bemüht sie sich nun bis zum 12.11. eine gute Präsention des Projektes vorzubereiten. Für diese wurde und das obige Logo mit dem vorläufigem Namen entwickelt.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Das Projekt &#8220;Generationen-Treff Krafts Hof&#8221; in Lahntal hat sich erfolgreich für den <a title="Bürgerengagement" href="http://www.myheimat.de/rauschenberg/beitrag/50234/gemeinnuetziges-enga%20gement-wird-mit-insgesamt-20000-euro-belohnt/" target="_blank"><span style="color: #2ba94f;">Combined-Preis der Oberhessischen Presse und des Versicherers Combined für Bürgerengagement </span></a>im Landkreis Marburg-Biedenkopf beworben. Die Preisverleihung finden am 21. November im historischen Rathaussaal in Marburg statt. Das Projekt <a title="Wettbewerb-Beitrag" href="http://www.myheimat.de/lahntal/beitrag/51908/begegnungsstaette-fuer-jung-and-alt-in-lahntal/" target="_blank"><span style="color: #2ba94f;">stellt sich hierfür bei myheimat.de vor</span></a>. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Erstveröffentlichung unter myheimat</em></span></div>
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