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	<title>Aktiv für Lahntal - Die Grünen &#187; Energie und Klimaschutz</title>
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		<title>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen Stromnetzbetreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lahntal hat als erste Kommune im Landkreis Marburg-Biedenkopf die  Rekommunalisierung ihres Stromnetzes beschlossen. Die Gemeindevertretung  fasste am 22. Juni den Beschluss das Stromnetz selbst erwerben und  anschließend gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg in einer neuen  Stromnetzgesellschaft betreiben zu wollen. Mit 20 Ja-Stimmen votierte  die klare Mehrheit dafür, die Konzession nicht mehr an den bisherigen  Stromnetzbetreiber E-ON zu vergeben, sondern treuhänderisch an den  Mitbewerber Stadtwerke Marburg mit dem Ziel des gemeinsamen Betriebs.  Sechs Nein-Stimmen kamen von der CDU-Fraktion. Die endgültige  Entscheidung über die Details des Netzbetriebs kann erst getroffen  werden, wenn der Kaufpreis für das Netz feststeht. Dies wird nach aller  Erfahrung erst durch eine Gerichtsentscheidung der Fall sein. Der  Entscheidungsweg in Lahntal war von den Kommunalpolitikern der übrigen  18 Kommunen im Landkreis, bei denen die Konzessionsvergabe ansteht,  genauestens beobachtet worden.</p>
<p>Die Lahntaler Grünen begrüßen das klare Votum des Lahntaler Parlaments. Die Grünen Gemeindevertreter haben diese Entscheidung mitgetroffen, da der Betrieb des Stromnetzes ein wichtiger Teil  der kommunalen Daseinsvorsorge darstellt.</p>
<p><a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_self">»  mehr zum Thema … </a></p>
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		<title>Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im DGH Caldern über den ersten Schritt zur Rekommunalisierung des Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und Finanzausschuss der Lahntaler Gemeindevertretung gegen die Stimme des CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession soll danach nicht mehr dem bisherigen Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Rekommunalisierung des Stromnetzes" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/06/stromnetz3-300x225.jpg" alt="" width="235" height="176" />Die Gemeindevertretung von Lahntal entscheidet heute im   DGH Caldern über den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des  Lahntaler Stromnetzes. Am gestrigen Montagabend hatte der Haupt- und  Finanzausschuss der Lahntaler  Gemeindevertretung gegen die Stimme des  CDU-Vertreters und bei zwei Enthaltungen der Vorlage des  Gemeindevorstands zugestimmt. Die Konzession  soll danach nicht mehr dem  bisherigen  Netzbetreiber E-ON gegeben werden, sondern,  soweit am  Ende der Verhandlung über  den Wert des Netzes eine  wirtschaftlich  tragfähiger Rückkauf möglich erscheint,  das  Stromnetz soll künftig  durch eine kommunale Netzgesellschaft betrieben   werden.</em></p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<h2>Langer Weg zur Entscheidung</h2>
<p>Die  Gemeindevertretung  von Lahntal stimmt am Dienstagabend ab 20  Uhr im   Dorfgemeinschaftshaus Caldern nach einer 1  ½ jährigen  Entscheidungsfindung über  die Vergabe der Stromkonzession ab. Dieser   lange Prozess war bis April diesen   Jahres  einvernehmlich beschritten  worden. Zwei Entscheidungen in 2009  legten die Richtung fest: die  Gründung einer interkommunalen   Stromnetzgesellschaft vorrangig in  Zusammenarbeit mit den Stadtwerken   Marburg. Erst im April, nachdem  E-ON speziell die CDU-Kommunalpolitiker  zu einer   Informationsveranstaltung in die Dammmühle geladen hatte,  wurde das  gemeinsame  Ziel von deren Fraktionsmigliedern in Frage gestellt. Ein  neuer Vertreter wurde in die Stromnetz-Kommission geschickt. Dieser   drängte darauf, dass auch  E-ON noch einmal ein   nachbessertes Angebot vorstellen soll, dass auch ein  51%iges Eigentum   am Stromnetz enthielt.</p>
<h2>Ungleiche Angebote</h2>
<p>Dies entsprach damit zwar nicht den bisherigen Beschlüssen der    Gemeindevertretung, sollte aber dennoch wie ein gleichwertiges Angebot   mit dem  der Stadtwerke verglichen werden. Das Angebot zu einem 51%igen   Eigentum am  Stromnetz der E-ON wurde schließlich in der letzten Woche   bei der Vorstellung des abschließenden Angebots wieder zurückgezogen   und stattdessen der Einstieg in die E-ON-AG und  die Verlagerung der  Niederlassung von Gisselberg nach Lahntal mit   entsprechenden  Gewerbesteuereinnahmen zugesichert. Lahntaler Kommunalpolitiker konnten  daraufhin sich einiges an Kommentaren aus den Nachbarkommunen anhören,  die von Belustigung, über Neid bis Unmut alle Emotionen enthielten:  Finte! E-ON hat Euch dann in der  Hand! Wollt Ihr Euch  kaufen lassen?</p>
<h2>Große  öffentliche Aufmerksamkeit</h2>
<p>Trotz eines erheblichen Drucks auf die  Entscheidungsträger von   Lahntal, trotz der außerordentlich großen  öffentlichen Aufmerksamkeit   und der Beobachtung durch die Vertreter der  Nachbarkommunen, die   abwarten, wie sich Lahntal entscheiden wird, hat  sich die  überwiegende  Mehrheit der Mitglieder der  Stromnetzkommission nicht auf  Ihrem Weg  beirren  lassen. Ein Fragenkatalog wurde aus zwei verschiedenen Vorlagen  ergänzt und präzisiert in ein Dutzend Punkten ausgearbeitet. Die  Antworten der beiden Bewerber wurden gegenübergestellt und den  Mitgliedern des Gemeindevorstandes und den Fraktionen zur Bewertung  übergeben.</p>
<h2>Erster Schritt zum Netzrückkauf</h2>
<p>Der mit etwa 40 Beobachtern gut besuchte Haupt- &amp;    Finanzausschuss hat nun am Montag Abend empfohlen den ersten Schritt zur  Rekommunalisierung des   Lahntaler Stromnetzes zu machen. Zuvor hatte  der Ausschuss einen Änderungsantrag der CDU mit 4:1 Stimmen abgelehnt,  der  unter  anderem die Vergabe der Konzession an Eon unter  der  Voraussetzung  einer  Garantie für die angebotene Gewerbeansiedlung  und  Verhandlungen  über  ein Beteiligungsmodell mit Eon vorsah. Die  Stadtwerke Marburg sollen beauftragt werden, mit dem  bisherigen   Betreiber  E-ON über den Kauf des Stromnetzes zu verhandeln.  Ergänzend   heißt es nun in  der Beschlussvorlage des Gemeindevorstandes:  “Allerdings ist vorgesehen, das  Netz für die  Gemeinde  Lahntal selbst  zu erwerben.” Wenn dieser Weg erfolgreich begangen wird, folgt die  Gemeinde Lahntal der Empfehlung des DStGB, „die Chance zu nutzen in  Netzbetrieb und Versorgung“ im Sinne der Daseinsvorsorge „einzusteigen“.  „Zahlreiche Praxisbeispiele belegen erfolgreiche Netzübernahmen“,  schreibt der DStGB in der Pressemitteilung zur Vorstellung des aktuellen  Leitfadens zur Stromnetzkonzession. Stadtwerke in kommunaler Hand sind  für den DStGB Partner für „regionales Wirtschaftswachstum,  Nachhaltigkeit und Klimaschutz“.</p>
<p>Erstveröffentlichung unter <a title="Lahntal entscheidet über Rekommunalisierung des Stromnetzes" href="http://www.lahntalk.de/2010/06/22/lahntal-entscheidet-ueber-rekommunalisierung-des-stromnetzes/" target="_blank">Lahntalk, 2010 </a></p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-317"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Bücherei in der “Neuen Mitte” eröffnet</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen. Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe Teufelskicker – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_125"><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei.jpg"><img class="alignright" style="margin: 2px;" title="Wiedereröffnung der Bücherei - Photo: Michael Agricola, (c) 2010" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></div>
<p>Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen.</p>
<p>Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe <em>Teufelskicker</em> – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als Hörspielreihe veröffentlicht wurde. Am 11. März kommt der Film <em>Teufelskicker – Der Film</em> ins Kino.</p>
<p><span id="more-305"></span>Zur Eröffnung sorgte der Schulverein der Otto-Ubbelohde-Schule für Kaffee und Kuchen. Der Ortsvorsteher Wilfried Lies dankte der Leiterin der Bücherei Patricia Agricola für ihr Engagement und die Fraktionvorsitzende der Grünen Barbara Seitz brachte als Geschenk zur Wiedereröffnung eine Spende für die Bücherei mit.</p>
<p>Der ehemalige Einkaufsmarkt wurde durch die Gemeinde Lahntal aus einer Zwangsversteigerung erworben und im Rahmen des Konjunkturpaketes saniert. Zwei Mietwohnungen sorgen für eine dauerhafte Wirtschaftlichkeit dieses nunmehr wesentlich aufgewerteten Objektes in der “Neuen Mitte” von Goßfelden, die durch ein Gesundheitszentrum, eine Pflegeeinrichtung und altersgerechte Wohnungen vervollständigt wird.</p>
<p>Der Ortsvorsteher wird in dem Begegnungszentrum künftig seine Bürgersprechstunden einem neuen Büro abhalten und ein kleines Bürgercafé wird dort das Angebot abrunden. Energetisch versorgt werden alle Gebäude  durch ein gemeinsames Nahwärmenetz, dass durch ein Blockheizkraftwerk bilanzmäßig betrieben mit Biogas gespeist wird.</p>
</div>
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		<title>Lahntal will Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagment aufbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem verantwortungsvollen Energieeinsatz gesetzt. Die Gemeinde wird in einem interkommunalen gemeinschaftsprojekt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Klimaschutzes erarbeiten und sich am European Energie Award beteiligen. Dies beinhaltet den Aufbau eines Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagments. Praxisbeispiel Wolfhagen Wie eine solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/wind.jpg"><img class="size-medium wp-image-155 alignright" title="Windkraft" src="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/wind-300x225.jpg" alt="Windkraft" width="210" height="158" /></a>Mit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem verantwortungsvollen Energieeinsatz gesetzt. Die Gemeinde wird in einem interkommunalen gemeinschaftsprojekt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Klimaschutzes erarbeiten und sich am European Energie Award beteiligen. Dies beinhaltet den Aufbau eines Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagments.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel Wolfhagen</strong><br />
Wie eine solche Entwicklung zu einem verantwortungsvollen kommunalen Energieeinsatz im einzelnen gestaltet werden kann, lässt sich am Beispiel Wolfhagen ablesen. Die Stadt Wolfhagen (14.000 Einwohner) möchte bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen decken und eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Stadt das Stromnetz vom Netzbetreiber zurückgekauft und verschiedene Erneuerbare-Energien-Projekte geplant. „Mit dem Netzrückkauf kann die Stadt wieder eine eigenständige, kommunale Energiepolitik betreiben. Deshalb ist der Rückkauf für unsere Stadt so wichtig“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Der Hauptteil der Energie soll in Zukunft aus Windenergieanlagen, Solarzellen und Biomassekraftwerken stammen. Die Stadt verspricht sich von diesem Engagement neben dem Klimaschutz, eine stärkere lokale Wertschöpfung und attraktivere Standortbedingungen.</p>
<p><strong>Herr im eigenen Haus<br />
</strong>Die Stadtwerke Wolfhagen, ein Tochterunternehmen der Stadt setzt auf eine selbstbestimmte und unabhängige Energiepolitik. Dafür ist es von großer Bedeutung, im Besitz des Netzes zu sein. Als erste Gemeinde in Nordhessen kauften die Wolfhagener Stadtwerke das Stromnetz von E.on zurück, um künftig die Stromproduktion und Verteilung selbst in die Hand zu nehmen. Problematisch war der hohe Verkaufspreis: Nach Einschätzung des städtischen Versorgers lag der geforderte Kaufpreis über 180 Prozent des tatsächlichen Werts. Die Stadt zahlte die Summe von 2,4 Millionen Euro &#8211; unter Vorbehalt. Man wollte möglichst schnell eigene Schwerpunkte in der kommunalen Energiepolitik setzen.</p>
<p><strong>Rückkauf der Netze &#8211; Ein scharfes Schwert<br />
</strong>Praktisch haben die vier großen Energieversorger die Netze in Deutschland unter sich aufgeteilt und beeinflussen so erheblich die Energiepolitik. Das Kartellamt sieht auf dem deutschen Energiemarkt durch „ kartellrechtliche unzulässige Kooperationen“ der großen Stromkonzerne den Wettbewerb behindert. Wo kein Wettbewerb herrscht, wird der Status quo konserviert. Ein schneller Ausbau der Erneuerbaren Energien auf kommunaler Ebene wurde dadurch jahrelang verzögert. Doch die Kommunen haben das Recht, die ursprünglich im kommunalen Besitz befindlichen Netze zurückzukaufen. „Die Kommunen verfügen mit den Konzessionsverträgen über ein scharfes Schwert, mit dem sie sich gegen die Willkür der Energieriesen wehren und ihre Energieversorgung wieder selbst in die Hand nehmen können“, erklärt der Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen Martin Rühl. Auf dem Weg zur 100-Prozent-Kommune Erneuerbare-Energien-Anlagen tragen derzeit in Wolfhagen rund 7 Prozent zur Stromversorgung bei. Die Nordhessen planen den Bau eines großen Windparks. Mit fünf modernen Windenergieanlagen ließen sich über 25 Millionen Kilowattstunden pro Jahr produzieren und so mehr als die Hälfte des jährlichen Strombedarfs decken. Eine Vorabuntersuchung hat ergeben, dass einige Windstandorte Küstenqualität haben und somit über 3000 Stunden Vollaststunden im Jahr durchaus möglich sind. Mit weiteren Projekten, wie der Installation von Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen und Energieeinsparungen wollen die Stadtwerke bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig und umweltfreundlich erzeugen.</p>
<p><strong>Mit den Bürgern für die Bürger<br />
</strong>Die Stadtwerke möchten die Erneuerbaren-Energien-Projekte mit großer Akzeptanz bei den Bürgern umsetzen. Vor diesem Hintergrund werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Bekanntmachungen in der Lokalzeitung und Exkursionen zu Anlagen in anderen Gemeinden runden eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit ab. „Für den Erfolg unseres Projektes ist die Beteiligung der Wolfhagener Bürger von entscheidender Bedeutung. Solch eine historische Weichenstellung betrifft alle Bürger. Dieses Projekt steht und fällt mit ihnen“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Um die Identifikation zu erhöhen, können sich die Wolfhagener Bürger finanziell am Windpark beteiligen. „Mit einer Einlage von beispielsweise 2.500 Euro könnten Bürger als Miteigentümer auch finanziell vom Windpark profitieren und auf ihrer Stromrechung zugleich die Abrechung ihrer anteiligen Vergütung an der Stromproduktion erhalten“, rechnet der Stadtwerke-Chef Martin Rühl vor.</p>
<p><strong>Stadt holt sich wissenschaftliche Unterstützung<br />
</strong>Wissenschaftliche Unterstützung erhalten die Wolfhagener vom Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, kurz deENet. Mit dem Projekt &#8220;Entwicklungsperspektiven für nachhaltige 100%-Erneuerbare-Energie-Regionen in Deutschland&#8221; verfolgt die deENet das Ziel, Kommunen und Regionen bei der Umstellung auf eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien wissenschaftlich zu begleiten und zu beraten. „Die Region kann überproportional profitieren, wenn wir die Chancen, die sich durch die Umstrukturierung in der Energiewirtschaft ergeben, systematisch nutzen“, erklärte der Geschäftsführer der deENet, Martin Hoppe Kilpper, auf einer Informationsveranstaltung in der Wolfhagener Stadthalle. Dabei gehe es um Faktoren wie Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und Kaufkraftbindung. In Bezug auf Beschäftigung sei die Erneuerbaren-Energien-Branche im Jahr 2020, so Hoppe-Kilpper, genauso bedeutend wie die Automobilindustrie heute.“</p>
<p><strong>Projekt mit Vorbildwirkung<br />
</strong>Der Rückkauf und die angestrebten Erneuerbaren-Energien-Projekte haben eine enorme positive Ausstrahlung. Im Frühjahr 2008 besuchten die Bürgermeister von fünf Kommunen die nordhessische Gemeinde. Die Möglichkeiten einer unabhängigen und selbstbestimmten Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien waren von besonderem Interesse. „Wir lassen andere Kommunen gern an unseren Erfahrungen mit der Netzübernahme teilhaben, damit sie auch eine abgewogene Entscheidung treffen können“, betont Martin Rühl. Einige Kommunen könnten dieses Angebot bereitwillig aufnehmen. Allein im Landkreis Kassel schätzt man, dass ein Großteil der 29 Städte und Gemeinden den Rückkauf ihres eigenen Netzes anstreben. <br />
<small><span style="font-size: x-small;"><em>Erstveröffentlichung am Mittwoch, den 17. September 2008 unter </em></span><a title="Lahntal will Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagment aufbauen" href="http://www.lahntalk.de/2008/09/lahntal-will-energie-und-klimaschutz.html" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>www.lahntalk.de</em></span></a><span style="font-size: x-small;"><em><br />
</em></span></small><em>Pressemitteilung http://www.kommunal-erneuerbar.de, September 2008 / eigener Bericht</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Solarmesse 2008 &#8211; 4 Regionalmesse für Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Solarmesse am Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Mai 2008 im &#8220;Haus am Wollenberg&#8221;, Lahntal-Sterzhausen, Schulstraße 14. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 14:00 Uhr statt! Erstmals wird die nun schon traditionelle Messe in diesem Jahr gemeinsam von den Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter veranstaltet. Zu Beginn der bundesweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Solarmesse am<br />
<strong>Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Mai 2008<br />
im &#8220;Haus am Wollenberg&#8221;, Lahntal-Sterzhausen, Schulstraße 14. </strong><br />
Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 14:00 Uhr statt!</p>
<p>Erstmals wird die nun schon traditionelle Messe in diesem Jahr gemeinsam von den Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter veranstaltet.<br />
Zu Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 16.- 25. Mai 2008 bieten die regionalen Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Sonnenenergie und Biomasse.</p>
<p>Am Abend zuvor findet eine Podiumsdiskussion mit den Schwerpunktthemen der Solarmesse statt, am<br />
<strong>Freitag, den 16. Mai 2008, 19:00 Uhr im<br />
Dorfgemeinschaftshaus Lahntal-Caldern, Kernbacher Straße 3. </strong><br />
Das Podium wird aus hochrangigen Experten und Politikern aus dem Landkreis gebildet:</p>
<li>Robert Fischbach Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf</li>
<li>Christoph Geiger Vorstand des Dt. Energiepellet-Verbandes</li>
<li>Hans-Joachim Henkel Vorstand Bioenergiedorf Oberrosphe e.V.</li>
<li>Erwin Koch Vorsitzender des Kreisbauernverbands</li>
<li>Fabio Longo Vorstand der Eurosolar<br />
<h4>Vortragsprogramm</h4>
<p><strong>Samstag, 17.5. ab 12:00 </strong></li>
<li>12:00 &#8220;Wärme von der Sonne&#8221; Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma</li>
<li>13:00 Pause (Offizielle Eröffnung um 14:00 Uhr)</li>
<li>15:00 &#8220;Holz der Heimische Brennstoff&#8221; Verfügbarkeit von Holz im Landkreis MR Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen</li>
<li>16:00 &#8220;Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte&#8221; Klein-KWK &#8211; Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte</li>
<li>17:00 &#8220;Das neue SolarGeo &#8211; Energiesystem&#8221; Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke</li>
<li>18:00 Abschluss<br />
<strong>Sonntag, 18.5. ab 11:00 Uhr</strong></li>
<li>11:00 &#8220;Holz der Heimische Brennstoff&#8221; Verfügbarkeit von Holz im Landkreis Marburg-Biedenkopf Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen</li>
<li>12:00 &#8220;Strom aus der Sonne&#8221; Bürgersonnenkraftwerke Volker Klös, Sonneninitiative Marburg</li>
<li>13:00 Pause</li>
<li>14:00 &#8220;Das neue SolarGeo &#8211; Energiesystem&#8221; Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke</li>
<li>15:00 &#8220;Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte&#8221; Klein-KWK &#8211; Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte</li>
<li>16:00 &#8220;Heizen mit Holzpellets&#8221; Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma</li>
<li>18:00 Abschluss</li>
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		<title>Schwarz-Rote Mehrheit lehnt Klimaschutzantrag der Grünen ab</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2007/12/19/schwarz-rote-mehrheit-gegen-klimaschutzantrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Minderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosteneinsparung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lahntaler Grüne für CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung Ein Antrag der Lahntaler Grünen zur CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung wurde in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag mit den Stimmen von SPD, CDU und der Wählergemeinschaften abgelehnt. Die Grünen hatten vorgeschlagen den Gemeindevorstand zu beauftragen, die Liegenschaften hinsichtlich der Notwendigkeit von energetischen Sanierungen zu prüfen und ggf. Machbarkeitstudien für die Erneuerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lahntaler Grüne für CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung<br />
</em>Ein Antrag der Lahntaler Grünen zur CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung wurde in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag mit den Stimmen von SPD, CDU und der Wählergemeinschaften abgelehnt. Die Grünen hatten vorgeschlagen den Gemeindevorstand zu beauftragen, die Liegenschaften hinsichtlich der Notwendigkeit von energetischen Sanierungen zu prüfen und ggf. Machbarkeitstudien für die Erneuerung von Heizungsanlagen in Auftrag zu geben.</p>
<p>Letzere sollten im Rahmen des Modellprojektes BIOREGIO-Holz für die Gemeinde kostenneutral sein. Bei der Prüfung sollte darauf geachtet werden, dass bei der Umrüstung von Heizanlagen erneuerbaren Energien der Vorzug gegeben wird. Nachdem das Parlament in der Sitzung erfahren musste, dass ein entsprechender SPD-Dringlichkeitsantrag zur Stromlieferung vorerst vom Gemeindevorstand nicht umgesetzt werden konnte und der Umweltausschuss es gar abgelehnt hatte, sich mit dem Thema zu beschäftigen, zeigte die bürgerliche Mehrheit erneut, dass sie an der praktischen Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen kein ernsthaftes Interesse hat.<br />
Der Antrag beinhaltete keine Fristen zur Umsetzung und ließ es offen für welche Liegenschaften der Gemeindevorstand eine Notwendigkeit erkennt und Machbarkeitsstudien in Auftrag gibt. Ausdrückliche Hinweise der Fraktionsvorsitzenden Barbara Seitz auf die Offenheit des Antrags ohne Einschränkungen zu prüfen, wurden als Verpflichtung interpretiert, obwohl diese im Antragstext ausdrücklich ausgeschlossen ist. Die schwarz-rote Mehrheit unternahm keinerlei Bemühung ihre Fehlinterpretation durch eine Umformulierung des Antrags auszuräumen, sondern lehnte den Antrag ab.<br />
So wurde es zu Lasten der gemeindlichen Finanzen versäumt, frühzeitig Weichen in Richtung CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung zu stellen. Im Haushalt ist die Finanzierung der Prüfung einiger weniger Liegenschaften hinsichtlich der Notwendigkeit von energetischen Sanierungen vorgesehen. Der nicht von der Verwaltung zu bewältigende Teil dieser Prüfung, die Bedarfsermittlung und die Frage nach der Verwendung von Holz, wäre für die Gemeinde kostenneutral zu erledigen gewesen. Es wurde die Chance vertan, dadurch mehr Mittel zur Verfügung zu haben, um den Einsatz weiterer Erneuerbarer Energieträger zu prüfen, wie des in Lahntal anfallenden Klärgases oder des demnächst vor Ort gepressten Rapsöls in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.<br />
Die Lahntaler Grünen erinnern seit sieben Jahren kontinuierlich an die Verantwortung der Gemeinde hinsichtlich CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung. Doch besonders beim Einsatz von Erneuerbaren Energien hat das Lahntaler Parlament es bisher versäumt, sich dieser globalen Herausforderung zu stellen.<br />
Bleibt zu hoffen, dass nun eine Änderung des Denkprozesses einsetzt, wie sie sich in der Haushaltsrede des Bürgermeisters Manfred Apell andeutete. Er schloss zum ersten Mal Windkraftanlagen auf Lahntaler Grund nicht mehr aus.</p>
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		<title>Energieentwicklungskonzept prämiert</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Projekt &#8220;Netzwerkmanagement für Erneuerbare Energien und NaWaRo&#8221; hat Michael Meinel, beim Ideenwettbewerb für das Regionale Entwicklungskonzept den ersten Platz im Handlungsfeld &#8220;Energie und Umwelt&#8221; belegt! Das Konzept stellt gleichzeitig das zentrale Leitprojekt für dieses Handlungsfeld dar, da es einen wichtigen Beitrag für eine der zentralen Zukunftsaufgaben leistet. Die Vernetzung von Kompetenzen ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt &#8220;Netzwerkmanagement für Erneuerbare Energien und NaWaRo&#8221; hat Michael Meinel, beim Ideenwettbewerb für das Regionale Entwicklungskonzept den ersten Platz im Handlungsfeld &#8220;Energie und Umwelt&#8221; belegt! Das Konzept stellt gleichzeitig das zentrale Leitprojekt für dieses Handlungsfeld dar, da es einen wichtigen Beitrag für eine der zentralen Zukunftsaufgaben leistet.</p>
<p>Die Vernetzung von Kompetenzen ist die wichtigste Voraussetzung um die zentralen Zukunftsaufgaben meistern zu können. Zu diesen gehören unbestritten die Versorgungssicherheit mit Energie und deren CO2-neutralen Erzeugung. Hierfür ist es nötig ein von Wirtschaft und Politik unabhängiges Netzwerkmanagement zu installieren, das eine Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen der Region organisiert. Es bedient sich dafür der Kompetenzzentren des Landes Hessens und der Landkreise und stellt diese den Kommunen, der Wirtschaft, den Investoren und den Planungsbüros zur Verfügung. Es unterstützt bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien, Marktanalysen und Produktionskonzepte, sowie bei der Standortsuche. Diese Koordinierungsaufgabe soll, um die Unabhängigkeit zu bewahren paritätisch durch Wirtschaft und Landkreise finanziert werden.</p>
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		<title>Lahntaler Grüne laden zur Besichtigung der entstehenden Rapsmühle</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2007/01/17/gruene-besichtigen-rapsmuehle/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 16:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rapsmühle]]></category>

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		<description><![CDATA[Lahntaler Grüne berichten dem Landtagskandidaten Armin Becker und dem MdB Omid Nouripour von Klimaschutzprojekten Freitag, 18. Januar 15 Uhr: Ortstermin Besichtigung Rapsmühle, Lahntal-Goßfelden (an der B62 hinter Edeka) Die Lahntaler Grünen arbeiten seit der Einrichtung der agenda 21-Gruppen in der Folge der Rio-Konferenz an der Verbesserung des Klimaschutzes vor Ort. Die Gemeinde hat sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lahntaler Grüne berichten dem Landtagskandidaten Armin Becker und dem MdB Omid Nouripour von Klimaschutzprojekten<br />
</em><strong>Freitag, 18. Januar 15 Uhr:</strong> Ortstermin Besichtigung Rapsmühle, Lahntal-Goßfelden (an der B62 hinter Edeka)<br />
Die Lahntaler Grünen arbeiten seit der Einrichtung der agenda 21-Gruppen in der Folge der Rio-Konferenz an der Verbesserung des Klimaschutzes vor Ort.<br />
Die Gemeinde hat sich als ein Ergebnis 1998 ein Leitbild gegeben, in dem auch ihre Klimaschutzziele festgelegt sind, die auch den Einsatz von Blockheizkraftwerken udn Windkraft umfassen. Weiterhin wurden die gemeindlichen Liegenschaften auf ihre Energieeffizienz hin untersucht.<br />
Seitdem erinnern die Grünen kontinuierlich an die Verantwortung der Gemeinde hinsichtlich CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung. Doch besonders beim Einsatz von Erneuerbaren Energien hat das Lahntaler Parlament es bisher versäumt, sich dieser globalen Herausforderung zu stellen.<br />
Derzeit wird in vielen Kommunen des Landkreises auch über eine nachhaltige Energieversorgung durch nachwachsende Rohstoffe nachgedacht. Um sich intensiv mit den Chancen und Risiken einer Nutzung von Biogas und Biomasse auseinanderzusetzen, trafen sich Mitte Dezember in Lahntal die grünen Funktionsträger der Ortsverbände und des Kreises zu einer internen Informations&#8211; und Diskussionsveranstaltung. Um Licht in die Komplexität der Fragestellungen zu bringen informierten Dr. Walter Lickfers vom Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien im Fachbereich Ländlicher Raum des Landkreises und Martin Häusling, MdL, Grünen-Sprecher für Landwirtschaft, Forsten und Jagd die Grünen aus den Ortsverbänden detailliert über den aktuellen Sachstand. Derzeit deutet sich an, dass die Beharrlichkeit der Lahntaler Grünen, dazu führt, dass bei künftigen Entscheidungen mehr auf Klimaverträglichkeit Rücksicht genommen wird.<br />
Mit dem Bau der Rapsmühle durch den Dipl. Ing.-Agr. Peter Kräske in Lahntal-Goßfelden gibt es vor Ort einen wichtigen Baustein mehr für eine nachhaltige Energieversorgung durch nachwachsende Rohstoffe. Der Landtagskandidaten Armin Becker und dem MdB Omid Nouripour können im Gespräch mit dem Agraringenieur mehr darüber erfahren, welche Chancen, aber auch Schwierigkeiten ein solches Projekt hat und welche Technik sich hinter einer modernen Rapsmühle verbirgt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Planungsrechtliche Steuerung der Windkraft erhalten</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2005/01/31/planungsrechtliche-steuerung-der-windkraft-erhalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2005 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auch zukünftig der Gemeinde Lahntal eine planungsrechtliche Steuerung von Windkraftanlagen zu bewahren stellten die Grünen in der Sitzung der Geimeindevertretung folgenden Antrag: Die wenigen windhöffigen Flächen sollen im Gemeindegebiet auf ihre Eignung als Vorrangfläche für Windenergienutzung hin geprüft werden. Begründung: Bei Wegfall der bisherigen Vorrangfläche auf der Hardt ist deren ausschließende Wirkung gegenüber einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Um auch zukünftig der Gemeinde Lahntal eine planungsrechtliche Steuerung von Windkraftanlagen zu bewahren stellten die Grünen in der Sitzung der Geimeindevertretung folgenden Antrag: Die wenigen windhöffigen Flächen sollen im Gemeindegebiet auf ihre Eignung als Vorrangfläche für Windenergienutzung hin geprüft werden.<br />
</em><br />
<strong>Begründung:</strong> Bei Wegfall der bisherigen Vorrangfläche auf der Hardt ist deren ausschließende Wirkung gegenüber einer allgemeinen Privilegierung nicht mehr gegeben. Damit entfällt auch eine planungsrechtliche Steuerung. Bisher haben die höchsten Gerichte die bauliche Privilegierung bestätigt, solange das Fehlen geeigneter Flächen für das gesamte Gemeindegebiet nicht nachgewiesen war. Aus Gründen der Rechtssicherheit ist die Prüfung und ggf. Ausweisung einer geeigneten Fläche geboten.</p>
<p>Darüberhinaus gab es für die GRÜNEN es einige weitere zentrale Gründe keinen Bebauungsplan zu beschließen:</p>
<li>Erstens: Wir wollen dem rausgeworfenen Geld nicht noch mehr hinterherwerfen!</li>
<li>Zweitens: Wir bewahren uns dadurch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen!</li>
<li>Drittens: Wir halten nichts von einer Politik „Nur nicht vor unserer Haustür!“<br />
Zu 1.: Wir wollen dem rausgeworfenen Geld nicht noch mehr hinterherwerfen! Wenn es darum geht, hier Windenergieanlagen zu errichten, dann hat dies der Investor zu leisten und zu bezahlen, wie bei jeder anderen gewerblichen Bebauung. Dies war bisher guter Brauch in Lahntal und soll es auch hier sein.<br />
Zu 2.: Wir bewahren uns die Möglichkeit Einfluss zu nehmen! Wenn es darum geht, hier Windenergieanlagen zu verhindern, dann ist dies eine rechtlich unzulässige Verhinderungsplanung, mit der wir uns schlimmstenfalls Schadenersatzforderungen aussetzen und zudem als Mittel ungeeignet. Denn ein Vorrangbereich schränkt die bestehende bauliche Privilegierung ein und ermöglicht sie nicht etwa. Durch eine Verhinderungsplanung nehmen wir uns nur selbst das einzige Instrument der Regulierung. Dann gilt die Privilegierung! Und Tricksereien werden regelmäßig von Gerichten gekippt!<br />
Zu 3.: Wir halten nichts von einer Politik „Nur nicht vor unserer Haustür!“ Die Notwendigkeit eines Gewerbebetriebes, eines Kraftwerks, einer Hochspannungs- oder einer Telefonleitung, eines landwirtschaftlichen Silos, einer Funkanlage, einer Straße und was auch immer, sieht fast jeder ein. Keiner hat sie aber gerne vor der eigenen Haustür. Doch dies ist und kann nicht unsere Entscheidungsgrundlage sein. Es muss darum gehen für das Nötige die möglichst verträgliche Lösung zu finden. Dies bedeutet ausdrücklich, dass wir es nicht für gut halten, dass privilegierte Bebauungen überall hingebaut werden können – auch nicht Windkraftwerke. Deshalb ist die Einschränkung mittels Vorrangbereichen grundsätzlich gut, aber der vorgesehene Bereich muss nicht der beste sein.Wie wichtig eine nachhaltige Entwicklung ist, bei der wir unsere Ressourcen bewahren und nicht aufzehren, haben schon Willi Brandt und Olof Palme erkannt und in den 70ern einen Prozess angestoßen, der in die Konferenz von Rio, die Lokalen-Agenda-Prozesse und das Kyoto-Protokoll mündeten. Die Klimaschutzziele sind in europäische und nationale Gesetze eingeflossen und müssen in lokalem Handeln ihren Niederschlag finden. Allzu oft jedoch werden diese Ziele noch durch das „Nur nicht vor meiner Haustür!“ konterkariert. Dies wird häufig unterstützt durch die Millionen der Lobbyisten, die Bürgerinitiativen mit Fehlinformationen füttern und sie missbrauchen. Kommunen investieren dann oft sogar viel an Steuergeldern, um ihr gesamtes Gebiet mit dem Ziel, aber auch mit offenem Ausgang daraufhin untersuchen zu lassen, dass möglicherweise kein einziger Standort geeignet ist oder verzögern Millioneninvestitionen und zahlen dann Schadenersatz.Es würde uns sehr freuen, wenn wir nun wieder gemeinsam zu einer nüchternen Betrachtung zurückkehren. Etwa ¾ der Bürger wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Vielen Wirtschaftsverbände geht die Entwicklung zu langsam, da niemand mehr eine langfristige Versorgungssicherheit bei Erdöl- und Erdgas erwartet und steigende Preise bei fossilen Brennstoffen ökonomische Probleme verursachen. Grüner Strom ist trotz der hohen Durchleitungspreise mittlerweile billiger als gelber. Die Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien steigt kontinuierlich und die Bemühungen um verträgliche Lösungen werden von der Mehrheit der Bürger honoriert. Auch die Gemeindevertretung hat sich hierfür schon seit langem eingesetzt und dies in den Zielen der Lokalen Agenda formuliert. Die Gemeindevertretung hat auch vor kurzem den Zielen des Regionalplans Mittelhessen und damit mittelbar dem maßvollen Ausbau der Windenergienutzung erneut zugestimmt. In Landschaftsplan der Gemeinde haben wir geeignete Flächen ausgewiesen. Wir GRÜNEN stehen gerade beim Thema EE zur globalen Verantwortung, indem wir uns für lokales Handeln und für verträgliche Lösungen einsetzen.<br />
<strong>Wir unterstützen den Bebauungsplan nicht umzusetzen! Wir unterstützen auch den Abweichungsantrag beim RP, um den Bereich als ungeeignet aus dem Plan zu nehmen. Auch aus Gründen der Rechtssicherheit möchten wir den Antrag um den Passus ergänzen, die wenigen windhöfigen Stellen auf ihre Eignung als Vorrangfläche zu prüfen.</strong></li>
]]></content:encoded>
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