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	<title>Aktiv für Lahntal - Die Grünen &#187; Naturschutz</title>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-317"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		<title>Artenvielfalt fördern und Hochwasserschutz verbessern</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
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		<description><![CDATA[Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>Dritte Rinne der Furkation fertiggestellt</h2>
<p><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare.jpg"><img class="alignright" title="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/01/furkare-300x200.jpg" alt="Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen" width="210" height="140" /></a>Die Gemeinde Lahntal sorgt sich seit vielen Jahren um die Renaturierung der Lahnaue. Ende letzten Jahres wurde mit einer dritten Lahnflutmulde die Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen vervollständig und damit eine der größten Maßnahmen dieser Art in Hessen, wenn nicht darüber hinaus. Am gestrigen Tag konnte die Reaktivierung der ehemals vorhandenen Flußgabelungen unter Teilnahme von Regierungspräsident Dr. Lars Witteck eingeweiht werden.</p>
<p><span id="more-302"></span>Die reaktivierten Altarme verbinden in vorbildlicher Weise Natur- und Hochwasserschutz. Schon bei geringem Hochwasser dient die Flutrinne und das ganze  Rinnensystem als Überflutungsfläche. Mit der Flutrinne wird aber auch Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere geschaffen. Wenige Tage nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahr der Biodiversität<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4t" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" src="../nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Biodiversität" width="12" height="12" /></a> eingeläutet hat, wird sogleich zu Beginn ein nicht unbedeutender Beitrag seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p>Das Projekt umfasst den Bau eines ca. 550 m langen Gewässerarms. Das Land Hessen, vertreten durch das Regierungspräsidium Gießen förderte diese Maßnahme aus Mitteln des Artenschutzes. Die Gemeinde Lahntal war Trägerin der Maßnahme und stellte die Fläche bereit. Unter einer großen Kraftanstrengung aller Beteiligten ist es gelungen, dieses Vorhaben  innerhalb von wenigen Wochen umzusetzen.</p>
<p>Die Lahnaue liegt mit der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen im Landschaftschutzgebiet Auenverbund Lahn-Ohm und ist Natura 2000-Gebiet. Die Gemeinde bleibt aber nicht bei der Reaktivierung der Altarme stehen. Die Renaturierung der Lahnaue wurde fortgesetzt durch Aufbrechen der Buhnen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buhnen" target="_blank"><img title="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" src="../nuke/images/favicon.png" border="0" alt="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" width="12" height="12" /></a>, das Setzen von Störsteinen in der Lahn und der Offen- und teilweise Verlegung von Bächen, um deren Verlauf mit in Neubaugebiete zur Oberflächenentwässerung einzuplanen.</p>
<p>In Lahntal gibt es einen großen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen. Der Verlauf des Oberflächenwassers wird bei Neubaugebieten immer mit in der Planung berücksichtigt und naturnah geplant.  Für das gesamte Lahntal gibt es einen Landschaftsplan zur Weiterentwicklung beispielsweise der Biotopvernetzung.</p>
</div>
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		<title>Umwelt für nachfolgende Generationen bewahren</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 16:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
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		<description><![CDATA[In Lahntal gibt es über Parteigrenzen hinweg einen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen. Wichtige Themen zur Sicherung der Umwelt waren in den letzten Jahren die Renaturierung der Lahnaue beginnend bei der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen, fortgesetzt bei der Verlegung von Bächen, Aufbrechen der Buhnen und Setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Lahntal gibt es über Parteigrenzen hinweg einen Konsens bei allen Maßnahmen das Bewahren unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen einzubeziehen.</em></p>
<p>Wichtige Themen zur Sicherung der Umwelt waren in den letzten Jahren die Renaturierung der Lahnaue beginnend bei der Furkation zwischen Caldern und Sterzhausen, fortgesetzt bei der Verlegung von Bächen, Aufbrechen der Buhnen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buhnen" target="_blank"><img class="icon alignnone" title="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" src="http://www.gruene-lahntal.de/nuke/images/favicon.png" alt="Worterklärung Wikipedia: Buhnen" width="12" height="12" /></a> und Setzen von Störsteinen in der Lahn.<br />
Weiterhin wird der Verlauf des Oberflächenwassers bei Neubaugebieten immer mit in der Planung berücksichtigt und naturnah geplant.<br />
Für das gesamte Lahntal gibt es einen Landschaftsplan zur Weiterentwicklung z.B. der Biotopvernetzung.<br />
Dies hat eine besondere Wichtigkeit aufgrund des vorhandenen FFH-Gebietes rund um den Rimberg, der Lahnaue und der durch den Nabu (s.u.) gepflegten Naturschutzgebiete und Biotope.<br />
Seit Neuestem wird nun die Nutzung der Sonnenenergie bei Baumaßnahmen verstärkt berücksichtigt.<br />
Zudem gibt es in Lahntal aktive Umwelt- und Naturschutzgruppen:<br />
Für die Ortsgruppe Lahntal des Nabu ist ein Schwerpunkt der praktischen Naturschutzarbeit der Biotop- und Artenschutz. <a href="http://www.nabu-lahntal.de/" target="_blank">Nabu Lahntal &gt;&gt; </a><br />
Für die Ortsgruppe Cölbe, Lahntal, Münchhausen des BUND ist ein Schwerpunkt die nachhaltige und naturverträgliche Nutzung der Lahnauen. <a href="http://www.bund-marburg.de/" target="_blank">BUND Kreis Marburg &gt;&gt; </a></p>
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		<title>Antrag zur Verwertung des kommunalen Gehölzschnittes angenommen</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2006/03/02/antrag-zur-verwertung-des-kommunalen-geholzschnittes-angenommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 16:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehölzschnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Antrag den wir Grünen in der Gemeindevertretersitzung am 2.3.2006 zur Abstimmung stellten wurde mit großer Mehrheit angenommen. Und dies, obwohl die Beratung des Antrags im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft unter Hinzuziehung von Vertretern der örtlichen Naturschutzverbände zu sehr emotionalen Auseindersetzungen geführt hatte. Der geänderte Beschlussvorschlag lautete: 1. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lahntal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Antrag den wir Grünen in der Gemeindevertretersitzung am 2.3.2006 zur Abstimmung stellten wurde mit großer Mehrheit angenommen. Und dies, obwohl die Beratung des Antrags im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft unter Hinzuziehung von Vertretern der örtlichen Naturschutzverbände zu sehr emotionalen Auseindersetzungen geführt hatte.</p>
<h3>Der geänderte Beschlussvorschlag lautete:</h3>
<p>1. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lahntal beauftragt den Gemeindevorstand dafür Sorge zu tragen, dass der mit örtlichen Naturschutzverbänden abgestimmte Pflegeplan für Bäume und Hecken eingehalten wird und vor Beginn der Schnittsaison mit dem Bauhof abgestimmt wird.<br />
2. Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit ist ein Kosten-Nutzen-Vergleich aufzustellen zwischen</p>
<li>1. den Kosten für Abtransport und Verbrennen,</li>
<li>2. den Kosten für die Schredderung an Ort und Stelle durch einen gewerblichen Anbieter und</li>
<li>3. den Kosten für die Schredderung an Ort und Stelle durch einen bauhofeigenen Schredder. Der Gemeindevorstand wird beauftragt, als Ergänzung zur Schredderung die Option zur Anlage von Benjeshecken auf geeigneten Flächen zu prüfen, wie sie der Agenda-Beschluss der Gemeindevertretung vom 7.5.1998 vorsieht.<br />
<h3>Begründung:</h3>
<p>Der am 22.01.2006 an die Gemeindevertretung gegebene Bericht offenbart die Notwendigkeit Verbesserungen einzuleiten. Es wurde berichtet, dass in der Baum- und Gehölzpflege u.a. nach den Wünschen der Ortsvorsteher vorgegangen, allgemein „auf den Stock gesetzt“ und der Gehölzschnitt zum Verbrennen abtransportiert wird. Hier bestehen eine Reihe von Differenzen gegenüber der bestehenden Gesetzes- und Beschlusslage. Dies bedeutet z.B., dass derzeit kein Vorgehen nach einem mit dem NaBu abgesprochenen Pflegeplan erfolgt, wie wir es als fortbestehende Praxis annehmen konnten. Für private Haushalte sorgt der Müllzweckverband, dem die Gemeinde angehört, für die Abfallentsorgung nach Maßgabe des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes und regelt auch die Verwertung des Gehölzschnitts. Für den kommunalen Gehölzschnitt wird nicht entsprechend vorgegangen. Auch wird nicht der Auftrag der Gemeindevertretung vom 7.5.1998 umgesetzt: „Eine geeignete Möglichkeit um Gartenabfälle zu entsorgen, ist zu suchen (keine Verbrennung sondern z.B Anlage von Benjeshecken).“</li>
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		<title>Gehölzschnitt in Lahntal</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2005/12/15/gehoelzschnitt-in-lahntal/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 16:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehölzschnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es zu sehr radikalen Hecken- und Baumschnittmaßnahmen auf öffentlichen Grundstücken in Lahntal. Obwohl es einen mit dem NaBu abgesprochenen Pflegeplan gibt, werden unabgesprochene Maßnahmen durchgeführt. Zudem werden entgegen den gesetzlichen Bestimmungen Verbrennungen durchgeführt. Anfragen von Bürgern werden unzulänglich beantwortet. Genug für einen Anfrage aus aktuellem Anlass in der Gemeindevertretersitzung am 15.12.2005 genauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zu sehr radikalen Hecken- und Baumschnittmaßnahmen auf öffentlichen Grundstücken in Lahntal. Obwohl es einen mit dem NaBu abgesprochenen Pflegeplan gibt, werden unabgesprochene Maßnahmen durchgeführt.<br />
Zudem werden entgegen den gesetzlichen Bestimmungen Verbrennungen durchgeführt. Anfragen von Bürgern werden unzulänglich beantwortet. Genug für einen Anfrage aus aktuellem Anlass in der Gemeindevertretersitzung am 15.12.2005 genauer nachzufragen.</p>
<p>Der Bauhof führt derzeit Hecken- und Baumschnittmaßnahmen in Lahntal durch. Diese geschehen sichtbar in sehr radikaler Form, so dass mehrfach Bürger an die Gemeinde und Gemeindevertreter herangetreten sind, um nach der Notwendigkeit von Art und Umfang der Maßnahme zu fragen. Da keine zufrieden stellende, im Gegenteil gar persönlich unangenehme Antworten gegeben wurden, möchten wir hier erfahren, wie der Hecken- und Baumschnitt im Sinne von Vogel- und Naturschutz so durchgeführt werden kann, dass z.B. für den Vogel des Jahres 2006, den Kleiber noch ein wenig Lebensraum übrig bleibt. In diesem Zusammenhang möchten wir zudem wissen, auf welcher Gesetzes-Grundlage der Bauhof den Abtransport von Gehölzschnitt und das Verbrennen an anderer Stelle vornimmt, während dies für uns als Bürger verboten und wir gehalten sind – wie ja auch die Gemeinde und deren Zweckverband informiert &#8211; seinen Gehölzschnitt schreddern zu lassen, um dem Naturkreislauf keine Nährstoffe zu entziehen, keine geruchsbelästigende oder klima- und gesundheitsschädliche Emmissionen zu erzeugen, und die Entstehung von naturnahen Bruträumen von Vögeln, Nagern und anderen Kleinlebewesen zu vermindern.</p>
]]></content:encoded>
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