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	<title>Aktiv für Lahntal - Die Grünen &#187; Erneuerbare Energien</title>
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		<title>Erneuerbare &#8211; ja, bitte! Laufzeitverlängerung &#8211; nein, danke!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft! Der Bundestag hat die schwarz-gelbe Laufzeit-verlängerung vom vergangenen Herbst zurück und die acht gefährlichsten Reaktoren vom Netz genommen. Für die übrigen wird ein festes Ausstiegsdatum bis 2022 festgesetzt. Damit ist dies ist ein wichtiger Tag für die Bundesrepublik, den die Anti-Atom-Bewegung als ihren großen Erfolg feiern kann. Deutschland steigt aus der Atomkraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist geschafft! Der Bundestag hat die schwarz-gelbe Laufzeit-verlängerung vom vergangenen Herbst  zurück und  die acht gefährlichsten  Reaktoren vom  Netz genommen. Für die übrigen wird ein festes  Ausstiegsdatum bis 2022 festgesetzt.</strong></p>
<p>Damit ist dies ist ein wichtiger Tag für die Bundesrepublik, den die Anti-Atom-Bewegung als ihren großen Erfolg feiern kann. Deutschland  steigt aus der Atomkraft aus, und es gibt in Deutschland keine  Pro-Atomkraft-Parteien mehr.</p>
<p><span id="more-686"></span>&#8220;Das ist ein toller Erfolg der gesamten  Anti-Atom-Bewegung, aber unser Kampf muss weiter gehen: Bis das letzte  Atomkraftwerk endgültig vom Netz ist werden wir auf schärfere  Sicherheitsbestimmungen drängen und damit versuchen, den Ausstieg zu  beschleunigen. Wir kämpfen weiter für eine ergebnisoffene Endlagersuche, einen  Baustopp in Gorleben und für die Beendigung der Urananreicherung und  Brennelementeproduktion.</p>
<p>Unsere Zustimmung zur Atomgesetznovelle haben  wir uns nicht einfach gemacht. <a title="Ja zum schnellen Atomausstieg" href="http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/ja-zum-schnellen-atomausstieg.html" target="_blank">Wir  haben als einzige Partei auf einem spannenden Sonderparteitag eine intensive und  engagierte Debatte geführt, nach der sich eine Mehrheit der Delegierten für eine  Zustimmung entschieden hat</a>. Im Falle einer grünen Regierungsbeteiligung  werden wir jedoch alles versuchen, die Rahmenbedingungen so zu ändern, dass das  letzte AKW noch deutlich vor 2022 abgeschaltet wird&#8221;, so Claudia Roth.</p>
<p>Nun gilt es die Energiewende zu gestalten, effizient, nachhaltig und klimafreundlich. Daher lehnen wir die Pläne der der Regierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energien,  Energieeffizienz und Energiesparen als  völlig unzureichend ab. Mit der Förderung zentraler, industrieller Lösungen, anstelle dezentraler, gemeinwirtschaftlicher Anlagen bspw. mit Bürgergeteiligung werden die falschen Weichen gestellt.</p>
<p>Wir Grüne werden uns weiter für eine konsequent Energiewende einsetzen.</p>
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		<title>Enttäuschung über das Scheitern der Umsetzung des Kimaschutzkonzeptes</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2010/12/17/gruene-sind-enttaeuscht/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Presseerklärung der Grünen Vertreter in den Parlamenten von Cölbe, Lahntal und Wetter. Die grünen Vertreter in den Parlamenten von Cölbe, Lahntal und Wetter sind darüber enttäuscht, dass eine konsequente Umsetzung des im Nordkreis gemeinsam erarbeiteten Klimaschutz-konzeptes gescheitert ist. Nach Münchhausen hat am Dienstag auch das Parlament in Wetter die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsame Presseerklärung der Grünen Vertreter in den Parlamenten von Cölbe, Lahntal und Wetter.</h2>
<p>Die grünen Vertreter in den Parlamenten von Cölbe, Lahntal und Wetter sind darüber enttäuscht, dass eine konsequente Umsetzung des im Nordkreis gemeinsam erarbeiteten Klimaschutz-konzeptes gescheitert ist.</p>
<p>Nach Münchhausen hat am Dienstag auch das Parlament in Wetter die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes mit der Einrichtung einer von allen vier Kommunen gemeinsam getragenen und vom Bund geförderten Stelle abgelehnt.</p>
<p><span id="more-520"></span>Dies ist ein großer Rückschlag für die Klimaschutzziele des Landkreises. Nur mit großen Anstrengungen in den Kommunen sind die ambitionierten Ziele des Landkreises Marburg-Biedenkopf &#8211; beispielsweise bis zum Jahr 2040 100% der benötigten Heizenergie regional und erneuerbar zu erzeugen &#8211; zu erreichen. Die vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter hätten hier einen bedeutenden Beitrag leisten können, wenn die Umsetzung der im Klimaschutzkonzept nieder geschriebenen Maßnahmen zu Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und den Ausbau erneuerbarer Energien durch einen &#8220;Energiemanager&#8221; in den nächsten drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis angestoßen worden wäre.</p>
<p>Wie erfolgreiche Beispiele vor allem aus den südlichen Bundesländern zeigen, profitieren von solch einer Stelle im hohem Maß das örtliche Handwerk, die Dienstleister und das produzierende Gewerbe, insgesamt somit die regionalen Wirtschaftskreisläufe und damit natürlich auch die Kommunen.</p>
<p>Die Chance, einen dynamischeren Prozess zur zukunftsfähigen und klimaschonenden Energie-versorgung in unserer Region, mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bund voran zu treiben,<br />
wurde einfach vertan.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass dies nur ein kleiner Rückschlag auf unserem Weg, hin zu einer umfassenden Energiewende ist. Cölbe und Lahntal werden nun erst einmal alleine der Empfehlung aus dem Klimaschutzkonzept – einen Klimaschutzbeauftragten zu installieren- folgen und hoffen, dass Münchhausen und Wetter sich noch anschließen. In den Parlamenten haben Vertreter aller Fraktionen erklärt, dass sie an den Zielen grundsätzlich festhalten. Doch die Umsetzung der Maßnahmen wird bei leeren Kassen und ohne die nur für kurze Zeit verfügbare und mittlerweile gegenüber der Planung gar erhöhten Bundesförderung zwangsläufig langsamer verlaufen.</p>
<p>Die Grünen im Nordkreis werden sich auch weiter konsequent für das Erreichen der Klimaschutz-ziele von EU, Bundesregierung bis hin zum Landkreis einsetzen. Eine zukunftsfähige und klimaschonende Energieversorgung, die größere Unabhängigkeit von den Preissteigerungen fossilen Brennstoffen ermöglicht, ist ein Wettbewerbsvorteil für unsere Region und ein Gewinn für Mensch und Umwelt.</p>
<p><em>Cölbe, Lahntal, Wetter am 17. Dezember 2010</em></p>
<p>Ute Hoppe                                 Barbara Seitz                          Klaus Gerber</p>
<p>Fraktionsvorsitzende                   Fraktionsvorsitzende             Fraktionsvorsitzender<br />
Cölbe                                         Lahntal                                    Wetter</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lahntaler Marathon der Einweihung von Bauprojekten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Caldern]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sterzhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum &#8220;Alte Schule&#8221; in Goßfelden begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu. Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit dem Richtfest des Gesundheitszentrum &#8220;Alte Schule&#8221; in <strong>Goßfelden</strong> begann am 12.8. der Startschuss zu einem Marathon der Lahntaler Bauprojekte. Im September werden ein Spatenstich und zwei Einweihungen gefeiert. Energetische Sanierungen und zukunftsweisende Energiekonzepte gehören immer mit dazu.</em></p>
<p><span id="more-341"></span>Genaugenommen hatte der Marathon schon im Herbst mit der Sanierung des DGH Göttingen gestartet, die imRahmen des Konjunkturpaketes fast unbemerkt über die Bühne ging. Im Juni 2010 wurde dann das neue Kultur- und Gemeinschaftszentrum im ehemaligen Lebensmittelmarkt in Goßfelden eingeweiht. Die anderen Bausteine der Neuen Mitte mit Gesundheitszentrum, Pflegeeinrichtung und seniorengerechte Wohnhäusern werden noch eine Weile auf sich warten lassen. Zuerst muss eine Lösung für den Ersatz des dann wegfallenden Festplatzes gefunden werden.</p>
<p>Zuerst wird das Gesundheitszentrum voraussichtlich im April kommenden Jahres  in Betrieb genommen werden. Am 12. August feierten Vertreter der gemeindlichen Gremien und Firmen das Richtfest. Lahntal hat dann mit Fertigstellung als erste Gemeinde im Kreis ein kommunales Gesundheitszentrum. Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es,  mit dem Raum, der an dieser Stelle für hausärztliche Vereinigungen  geschaffen wird, dem aktuellen Trend entgegenzuwirken, dass sich immer  weniger Ärzte für eine Praxis im ländlichen Raum entscheiden.</p>
<p>Gleichzeitig konnte mit einem Gesundheitszentrum in den Wänden der  früheren Goßfeldener Schule, der Erhalt des  Baudenkmals geischert werden. Die Kosten inkl. Anbau und Abriss des Feuerwehrgerätehauses und des Jugendzentrums belaufen sich auf 850 000 Euro.</p>
<p>So konnte der Erhalt des  Baudenkmals mit einer sinnvollen Nutzung verknüpft werden. Die Feuerwehr erhält ein neues modernes Gerätehaus, Bücherei, Jugendzentrum und Sport- und Tanzgruppen haben im neuen Kultur- und Gemeinschaftszentrum bessere Bedingungen gefunden. Diese werden zudem durch ein Café ergänzt. Alle Gebäude sind energetisch saniert und bekommen eine klimaschonenden, zukunftssichere Wärmeversorgung.</p>
<p>All dies ist in der Gesamtkalkulation zu berücksichtigen: Die bisherige Unterhaltung von insgesamt 5 Gebäuden, die keinen aktuellen Ansprüchen an Energieverbrauch und Komfort genügen, werden durch drei moderne Gebäude ersetzt, davon eines komplett vermietet, das zuletzt durch eine Teilvermietung eher noch zusätzliche Kosten produziert hat.</p>
<p>Am 19. September wird um 11:00 Uhr die Erweiterung der Kindertagesstätte Goßfelden eingeweiht. Hier wird noch ein energetisches Konzept für den Gesamtkomplex geprüft. Und am 25. September  wird schließlich das neue Feuerwehrgerätehaus Goßfelden, Sarnau, Göttingen  im Gewerbegebiet Sandhute eröffnet. Dieses bezieht seine Heizungswärme durch eine geothermischen Anlage. Da der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt ist dies eine CO2-freie Versorgung.</p>
<p>In Vorbereitung ist eine Nahwärmelösung für Caldern, bei der Kindertagesstätte, Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus zusammen mit einer Pflegeeinrichtung und einem Neubaugebiet von einer CO2-freien Heizzentrale versorgt werden.</p>
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		<title>Highlights auf der Solarmesse 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzeckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der Eintritt zur Messe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2010/05/solar_10.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-327" title="Solarmesse des Nordkreises 2010" src="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2010/05/solar_10-150x104.gif" alt="" width="150" height="104" /></a>Zum sechsten Mal laden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter die Bürger der Region ein sich über die Angebote von Handel, Handwerk und Dienstleistung im Bereich Energiesparen, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien zu informieren. Sie findet erstmals in Cölbe-Bürgeln in der Mehrzeckhalle statt. Alle großen Anbieter der Branche sind wieder mit Ständen vertreten. Der <strong>Eintritt zur Messe ist frei</strong>. In unmittelbarer Nähe sind <strong>kostenlose </strong><strong>Parkplätze</strong> ausgewiesen.</p>
<p><strong><em>Die offizielle Eröffnung ist um 11:00 Uhr mit dem Hessentagpaar, der Solarfamilie von Hessen und einer Tanzaufführung des Kindergartens von Bürgeln.</em></strong></p>
<p><strong><span id="more-326"></span>Elektromobilität</strong></p>
<p>Ein besonderes Themenfeld innerhalb der Zukunft der Energieversorgung ist die Elektromobilität. Wir werden auf der Solarmesse E-Fahrräder und Segways zeigen und Sie können Sie dort auch gleich ausprobieren. Im Laufe des Wochenendes werden auch die in unserer Region gebauten<br />
E-Autos, „Twikes“ vorbeischauen.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Bei einem Gewinnspiel können die Messebesucher viele Preise gewinnen. Als Hauptpreis gibt es hat Wagner Solartechnik eine Solarwärmeanlage im Wert von € 3.500,- zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion</strong></p>
<p>Wieweit der Landkreis auf diesem Weg gekommen ist und wie sich die einzelnen Schritte dar-stellen, beleuchtet eine Podiumsdiskussion, die nun schon zum dritten Mal vom Nordkreis im Rahmen der Solarmesse veranstaltet wird. Dieses Mal werden u.a. Politiker von EU, Bund und Land über die politischen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz und eine Energiewende diskutieren.</p>
<p><strong>Film</strong></p>
<p>Der aktuelle Dokumentarfilm „4. REVOLUTION &#8211; EnergyAutonomy“ zeigt auf inspirierende Weise, wie das im Landkreis angestrebte Ziel erreicht werden kann, bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden.</p>
<p>Die 4. REVOLUTION-EnergyAutonomy will ein Zeichen des Aufbruchs setzen. Eine Inspiration.<br />
Der Kino-Dokumentarfilm zeichnet in einer ausgefeilten filmischen Dramaturgie mit Aufnahmen in 10 Ländern das Bild einer existierenden globalen Bewegung von engagierten Menschen, die gemeinsam für ein Ziel kämpfen: 100 Prozent Erneuerbare Energien heute und jetzt!<strong></strong></p>
<p><strong>Angebote für Kinder, Livemusik und alles für das leibliche Wohl</strong></p>
<p>Es gibt Spielangebote, Filme und eine Hüpfburg für Kinder, Livemusik am Samstag Nachmittag und für Essen und Trinken sorgen die Freiwillige Feuerwehr und die Fleckenbühler.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energieversorgung</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2010/04/06/auf-dem-weg-zu-einer-klimaschonenden-energieversorgung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Exkursion zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Exkursion</em><em> zu beispielhaften Energieanlagen im Nordkreis</em></h2>
<p><em>Am Dienstag nach Ostern besuchte die Landtagsabgeordnete der Grünen Angela Dorn auf Einladung von Michael Meinel, Energieexperte und Organisator der Solarmesse, Anlagen einer zukunftssicheren klimaschonenden Energieversorgung in Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die vier Kommunen des Nordkreises arbeiten in den Fragen der Energiewende und des Klimaschutzes interkommunal zusammen.<br />
Am Beispiel der besichtigten Anlagen wurden die unterschiedlichen Aspekte auf dem Weg zu 100% erneuerbarer Energie im Landkreis aufgezeigt. Ein besonderer Augenmerk lag hierbei auf versteckte Potenziale, die Wirkung des demographischen Wandels auf die Energieversorgung im ländlichen Raum, die Sanierung kommunaler Liegenschaften und einen ausgewogenen Energiemix und seine intelligente Steuerung gerichtet.</em></p>
<p><strong><span id="more-317"></span>Vorbildliche Nutzung vorhandenen Potenzials</strong></p>
<p>Gleich die erste Station war ein Highlight, da hier in vorbildlicher Weise das vorhandene Potenzial eines Holz verarbeitenden Betrieb von 24.000 Tonnen an Holzabfall pro Jahr, sehr effizient sowohl zur Wärme als auch zur Stromerzeugung verwendet wurde. Das neue Biomasse-ORC-Heizkraftwerk war notwendig geworden, um den gestiegenen Wärmebedarf für die Holztrocknung sicher zu stellen. Die Ortsvorsteherin Carola Carius erkannte mögliche Synergieeffekte, da die Fleckenbühler, die nur 600 Meter entfernt ihr Hofgut betreiben, zur gleichen Zeit überlegen zum Ersatz ihrer in die Jahre gekommen Hackschnitzelheizung zu ersetzen. So sorgt die 7,2 MW Feuerung für die Trocknung, für die Wärmeversorgung sowohl des Unternehmens, als auch über eine Nahwärmeleitung des Hofgut und erzeugt gewissermaßen als Abfall noch Strom. Mit einer Erweiterung des Nahwärmenetzes könnten noch bis zu 300 Einfamilienhäusern in Schönstadt versorgt werden, da noch eine Wärmekapazität von 2 bis 3 Megawatt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ausgelöst durch den Besichtigungswunsch beschlossen die Partner an diesem Tag die offizielle Einweihung der Nahwärmeversorgung vorzunehmen. Das Engagement von Carola Carius wurde von allen Anwesenden besonders hervorgehoben. Landrat Robert Fischbach verwies auf den Besuch einer Delegation in Güssing, wo die Verwirklichung der Energievision des Landkreises einer 100%igen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu besichtigen war. Der Cölber Bürgermeister Volker Carle sah diese Anlage als ein wichtiges Beispiel was mit einem Klimaschutzkonzept für die Nordkreiskommunen erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Wege zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern</strong></p>
<p>Die Exkursion führte dann weiter zum Bioenergiedorf Oberrosphe, dann zu einer kommunalen Sanierungsmaßnahme nach Münchhausen und schließlich zur Nahwärmeversorgung eines Neubaugebietes in Sterzhausen. Hierdurch wurden die Unterschiede von einer privatwirtschaftlichen Verwertung von Abfallstoffen gegenüber einer genossenschaftlichen Lösung, wie in Wetter-Oberrosphe oder einer kommunalen, wie in Lahntal-Sterzhausen deutlich. Hans Bertram von der Bioenergiedorf-Genossenschaft demonstrierte den Besuchern die Holzhackschnitzelfeuerung und berichtete von der Herausforderung ein Nahwärmenetz in einem Dorfkern zu erstellen.</p>
<p>In Münchhausen konnten Bürgermeister Peter Funk und der Gemeindebrandinspektor<strong><em> </em></strong>Bernd Berghöfer über die erfolgreiche energetische Sanierung von Bauhof und Feuerwehrgerätehaus berichten. Dort wurde zudem eine sehr flexible Holzfeuerung eingebaut, in der auch der kommunale Gehölschnitt verfeuert werden kann. Hans-Hermann Zacharias<em> </em>von der Waldbesitzergemeinschaft Wollmar informierte zudem über deren konkrete Pläne zur Errichtung von drei Windrädern.</p>
<p>Als letztes Beispiel konnte Herr Thorsten Gerhard die Heizzentrale zu Versorgung eines Neubaugebiets in der Mehrzweckhalle von Sterzhausen vorstellen. Der geringe Wärmebedarf von Neubauten macht ein solches Netz nur in Verbindung mit größeren Liegenschaften, wie etwa kommunalen, wirtschaftlich sinnvoll. Zwei weitere derartige Projekte mit Blockheizkraftwerken sind in Lahntal geplant.</p>
<p><strong>Eine rundum informative Exkursion</strong></p>
<p>Eine Mittagspause im Heimatmuseum Oberrosphe mit Besichtigung, die Vorstellung der Funktion des reaktivierten Rinnensystems der Lahn zwischen Caldern und Sterzhausen durch den Gewässerbauer Dr. Klaus Träbing<em>, </em>Guntram Ohm-Winter vom Regierungspräsidium Gießen<strong><em> </em></strong>und den NaBu-Vorsitzenden Karl Busch rundeten die sehr informative Tour ab. Den Abschluss bildete schließlich ein Besuch der Pflegeeinrichtung des Elisabethvereins Krafts Hof in Sterzhausen, die von Ernst Boltner, dem Geschäftsführer vorgestellt wurde. Auch der neue Generationstreffpunkt in Krafts Hof die eine Woche später eröffnet wird, konnte schon besichtigt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücherei in der “Neuen Mitte” eröffnet</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherei]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen-Treff]]></category>
		<category><![CDATA[Goßfelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen. Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe Teufelskicker – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_125"><a href="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei.jpg"><img class="alignright" style="margin: 2px;" title="Wiedereröffnung der Bücherei - Photo: Michael Agricola, (c) 2010" src="http://www.lahntalk.de/wp-content/uploads/2010/03/buecherei-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></div>
<p>Das Begegnungszentrum in  Goßfeldens “Neuer Mitte” füllt sich mit Leben. Als erstes Angebot der Gemeinde konnte am 20. Februar die Bücherei in Goßfelden Ihre Pforten öffnen.</p>
<p>Zum Start veranstaltete die Bücherei eine Lesung der Kinderbuchautorin Frauke Nahrgang aus Stadtallendorf. Sie hat die erfolgreiche Kinder-Fußball-Reihe <em>Teufelskicker</em> – verfasst, die in mehrere Sprachen übersetzt unmd auch als Hörspielreihe veröffentlicht wurde. Am 11. März kommt der Film <em>Teufelskicker – Der Film</em> ins Kino.</p>
<p><span id="more-305"></span>Zur Eröffnung sorgte der Schulverein der Otto-Ubbelohde-Schule für Kaffee und Kuchen. Der Ortsvorsteher Wilfried Lies dankte der Leiterin der Bücherei Patricia Agricola für ihr Engagement und die Fraktionvorsitzende der Grünen Barbara Seitz brachte als Geschenk zur Wiedereröffnung eine Spende für die Bücherei mit.</p>
<p>Der ehemalige Einkaufsmarkt wurde durch die Gemeinde Lahntal aus einer Zwangsversteigerung erworben und im Rahmen des Konjunkturpaketes saniert. Zwei Mietwohnungen sorgen für eine dauerhafte Wirtschaftlichkeit dieses nunmehr wesentlich aufgewerteten Objektes in der “Neuen Mitte” von Goßfelden, die durch ein Gesundheitszentrum, eine Pflegeeinrichtung und altersgerechte Wohnungen vervollständigt wird.</p>
<p>Der Ortsvorsteher wird in dem Begegnungszentrum künftig seine Bürgersprechstunden einem neuen Büro abhalten und ein kleines Bürgercafé wird dort das Angebot abrunden. Energetisch versorgt werden alle Gebäude  durch ein gemeinsames Nahwärmenetz, dass durch ein Blockheizkraftwerk bilanzmäßig betrieben mit Biogas gespeist wird.</p>
</div>
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		<title>Lahntal will Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagment aufbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem verantwortungsvollen Energieeinsatz gesetzt. Die Gemeinde wird in einem interkommunalen gemeinschaftsprojekt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Klimaschutzes erarbeiten und sich am European Energie Award beteiligen. Dies beinhaltet den Aufbau eines Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagments. Praxisbeispiel Wolfhagen Wie eine solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/wind.jpg"><img class="size-medium wp-image-155 alignright" title="Windkraft" src="http://www.gruene-lahntal.de/wp-content/uploads/2008/11/wind-300x225.jpg" alt="Windkraft" width="210" height="158" /></a>Mit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem verantwortungsvollen Energieeinsatz gesetzt. Die Gemeinde wird in einem interkommunalen gemeinschaftsprojekt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Klimaschutzes erarbeiten und sich am European Energie Award beteiligen. Dies beinhaltet den Aufbau eines Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagments.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel Wolfhagen</strong><br />
Wie eine solche Entwicklung zu einem verantwortungsvollen kommunalen Energieeinsatz im einzelnen gestaltet werden kann, lässt sich am Beispiel Wolfhagen ablesen. Die Stadt Wolfhagen (14.000 Einwohner) möchte bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen decken und eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Stadt das Stromnetz vom Netzbetreiber zurückgekauft und verschiedene Erneuerbare-Energien-Projekte geplant. „Mit dem Netzrückkauf kann die Stadt wieder eine eigenständige, kommunale Energiepolitik betreiben. Deshalb ist der Rückkauf für unsere Stadt so wichtig“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Der Hauptteil der Energie soll in Zukunft aus Windenergieanlagen, Solarzellen und Biomassekraftwerken stammen. Die Stadt verspricht sich von diesem Engagement neben dem Klimaschutz, eine stärkere lokale Wertschöpfung und attraktivere Standortbedingungen.</p>
<p><strong>Herr im eigenen Haus<br />
</strong>Die Stadtwerke Wolfhagen, ein Tochterunternehmen der Stadt setzt auf eine selbstbestimmte und unabhängige Energiepolitik. Dafür ist es von großer Bedeutung, im Besitz des Netzes zu sein. Als erste Gemeinde in Nordhessen kauften die Wolfhagener Stadtwerke das Stromnetz von E.on zurück, um künftig die Stromproduktion und Verteilung selbst in die Hand zu nehmen. Problematisch war der hohe Verkaufspreis: Nach Einschätzung des städtischen Versorgers lag der geforderte Kaufpreis über 180 Prozent des tatsächlichen Werts. Die Stadt zahlte die Summe von 2,4 Millionen Euro &#8211; unter Vorbehalt. Man wollte möglichst schnell eigene Schwerpunkte in der kommunalen Energiepolitik setzen.</p>
<p><strong>Rückkauf der Netze &#8211; Ein scharfes Schwert<br />
</strong>Praktisch haben die vier großen Energieversorger die Netze in Deutschland unter sich aufgeteilt und beeinflussen so erheblich die Energiepolitik. Das Kartellamt sieht auf dem deutschen Energiemarkt durch „ kartellrechtliche unzulässige Kooperationen“ der großen Stromkonzerne den Wettbewerb behindert. Wo kein Wettbewerb herrscht, wird der Status quo konserviert. Ein schneller Ausbau der Erneuerbaren Energien auf kommunaler Ebene wurde dadurch jahrelang verzögert. Doch die Kommunen haben das Recht, die ursprünglich im kommunalen Besitz befindlichen Netze zurückzukaufen. „Die Kommunen verfügen mit den Konzessionsverträgen über ein scharfes Schwert, mit dem sie sich gegen die Willkür der Energieriesen wehren und ihre Energieversorgung wieder selbst in die Hand nehmen können“, erklärt der Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen Martin Rühl. Auf dem Weg zur 100-Prozent-Kommune Erneuerbare-Energien-Anlagen tragen derzeit in Wolfhagen rund 7 Prozent zur Stromversorgung bei. Die Nordhessen planen den Bau eines großen Windparks. Mit fünf modernen Windenergieanlagen ließen sich über 25 Millionen Kilowattstunden pro Jahr produzieren und so mehr als die Hälfte des jährlichen Strombedarfs decken. Eine Vorabuntersuchung hat ergeben, dass einige Windstandorte Küstenqualität haben und somit über 3000 Stunden Vollaststunden im Jahr durchaus möglich sind. Mit weiteren Projekten, wie der Installation von Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen und Energieeinsparungen wollen die Stadtwerke bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig und umweltfreundlich erzeugen.</p>
<p><strong>Mit den Bürgern für die Bürger<br />
</strong>Die Stadtwerke möchten die Erneuerbaren-Energien-Projekte mit großer Akzeptanz bei den Bürgern umsetzen. Vor diesem Hintergrund werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Bekanntmachungen in der Lokalzeitung und Exkursionen zu Anlagen in anderen Gemeinden runden eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit ab. „Für den Erfolg unseres Projektes ist die Beteiligung der Wolfhagener Bürger von entscheidender Bedeutung. Solch eine historische Weichenstellung betrifft alle Bürger. Dieses Projekt steht und fällt mit ihnen“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Um die Identifikation zu erhöhen, können sich die Wolfhagener Bürger finanziell am Windpark beteiligen. „Mit einer Einlage von beispielsweise 2.500 Euro könnten Bürger als Miteigentümer auch finanziell vom Windpark profitieren und auf ihrer Stromrechung zugleich die Abrechung ihrer anteiligen Vergütung an der Stromproduktion erhalten“, rechnet der Stadtwerke-Chef Martin Rühl vor.</p>
<p><strong>Stadt holt sich wissenschaftliche Unterstützung<br />
</strong>Wissenschaftliche Unterstützung erhalten die Wolfhagener vom Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, kurz deENet. Mit dem Projekt &#8220;Entwicklungsperspektiven für nachhaltige 100%-Erneuerbare-Energie-Regionen in Deutschland&#8221; verfolgt die deENet das Ziel, Kommunen und Regionen bei der Umstellung auf eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien wissenschaftlich zu begleiten und zu beraten. „Die Region kann überproportional profitieren, wenn wir die Chancen, die sich durch die Umstrukturierung in der Energiewirtschaft ergeben, systematisch nutzen“, erklärte der Geschäftsführer der deENet, Martin Hoppe Kilpper, auf einer Informationsveranstaltung in der Wolfhagener Stadthalle. Dabei gehe es um Faktoren wie Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und Kaufkraftbindung. In Bezug auf Beschäftigung sei die Erneuerbaren-Energien-Branche im Jahr 2020, so Hoppe-Kilpper, genauso bedeutend wie die Automobilindustrie heute.“</p>
<p><strong>Projekt mit Vorbildwirkung<br />
</strong>Der Rückkauf und die angestrebten Erneuerbaren-Energien-Projekte haben eine enorme positive Ausstrahlung. Im Frühjahr 2008 besuchten die Bürgermeister von fünf Kommunen die nordhessische Gemeinde. Die Möglichkeiten einer unabhängigen und selbstbestimmten Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien waren von besonderem Interesse. „Wir lassen andere Kommunen gern an unseren Erfahrungen mit der Netzübernahme teilhaben, damit sie auch eine abgewogene Entscheidung treffen können“, betont Martin Rühl. Einige Kommunen könnten dieses Angebot bereitwillig aufnehmen. Allein im Landkreis Kassel schätzt man, dass ein Großteil der 29 Städte und Gemeinden den Rückkauf ihres eigenen Netzes anstreben. <br />
<small><span style="font-size: x-small;"><em>Erstveröffentlichung am Mittwoch, den 17. September 2008 unter </em></span><a title="Lahntal will Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagment aufbauen" href="http://www.lahntalk.de/2008/09/lahntal-will-energie-und-klimaschutz.html" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>www.lahntalk.de</em></span></a><span style="font-size: x-small;"><em><br />
</em></span></small><em>Pressemitteilung http://www.kommunal-erneuerbar.de, September 2008 / eigener Bericht</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solarmesse 2008 &#8211; 4 Regionalmesse für Erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Solarmesse am Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Mai 2008 im &#8220;Haus am Wollenberg&#8221;, Lahntal-Sterzhausen, Schulstraße 14. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 14:00 Uhr statt! Erstmals wird die nun schon traditionelle Messe in diesem Jahr gemeinsam von den Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter veranstaltet. Zu Beginn der bundesweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Solarmesse am<br />
<strong>Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Mai 2008<br />
im &#8220;Haus am Wollenberg&#8221;, Lahntal-Sterzhausen, Schulstraße 14. </strong><br />
Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 14:00 Uhr statt!</p>
<p>Erstmals wird die nun schon traditionelle Messe in diesem Jahr gemeinsam von den Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter veranstaltet.<br />
Zu Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 16.- 25. Mai 2008 bieten die regionalen Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Sonnenenergie und Biomasse.</p>
<p>Am Abend zuvor findet eine Podiumsdiskussion mit den Schwerpunktthemen der Solarmesse statt, am<br />
<strong>Freitag, den 16. Mai 2008, 19:00 Uhr im<br />
Dorfgemeinschaftshaus Lahntal-Caldern, Kernbacher Straße 3. </strong><br />
Das Podium wird aus hochrangigen Experten und Politikern aus dem Landkreis gebildet:</p>
<li>Robert Fischbach Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf</li>
<li>Christoph Geiger Vorstand des Dt. Energiepellet-Verbandes</li>
<li>Hans-Joachim Henkel Vorstand Bioenergiedorf Oberrosphe e.V.</li>
<li>Erwin Koch Vorsitzender des Kreisbauernverbands</li>
<li>Fabio Longo Vorstand der Eurosolar<br />
<h4>Vortragsprogramm</h4>
<p><strong>Samstag, 17.5. ab 12:00 </strong></li>
<li>12:00 &#8220;Wärme von der Sonne&#8221; Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma</li>
<li>13:00 Pause (Offizielle Eröffnung um 14:00 Uhr)</li>
<li>15:00 &#8220;Holz der Heimische Brennstoff&#8221; Verfügbarkeit von Holz im Landkreis MR Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen</li>
<li>16:00 &#8220;Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte&#8221; Klein-KWK &#8211; Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte</li>
<li>17:00 &#8220;Das neue SolarGeo &#8211; Energiesystem&#8221; Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke</li>
<li>18:00 Abschluss<br />
<strong>Sonntag, 18.5. ab 11:00 Uhr</strong></li>
<li>11:00 &#8220;Holz der Heimische Brennstoff&#8221; Verfügbarkeit von Holz im Landkreis Marburg-Biedenkopf Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen</li>
<li>12:00 &#8220;Strom aus der Sonne&#8221; Bürgersonnenkraftwerke Volker Klös, Sonneninitiative Marburg</li>
<li>13:00 Pause</li>
<li>14:00 &#8220;Das neue SolarGeo &#8211; Energiesystem&#8221; Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke</li>
<li>15:00 &#8220;Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte&#8221; Klein-KWK &#8211; Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte</li>
<li>16:00 &#8220;Heizen mit Holzpellets&#8221; Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma</li>
<li>18:00 Abschluss</li>
]]></content:encoded>
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		<title>Energieentwicklungskonzept prämiert</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2007/10/17/energieentwicklungskonzept-praemiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Projekt &#8220;Netzwerkmanagement für Erneuerbare Energien und NaWaRo&#8221; hat Michael Meinel, beim Ideenwettbewerb für das Regionale Entwicklungskonzept den ersten Platz im Handlungsfeld &#8220;Energie und Umwelt&#8221; belegt! Das Konzept stellt gleichzeitig das zentrale Leitprojekt für dieses Handlungsfeld dar, da es einen wichtigen Beitrag für eine der zentralen Zukunftsaufgaben leistet. Die Vernetzung von Kompetenzen ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt &#8220;Netzwerkmanagement für Erneuerbare Energien und NaWaRo&#8221; hat Michael Meinel, beim Ideenwettbewerb für das Regionale Entwicklungskonzept den ersten Platz im Handlungsfeld &#8220;Energie und Umwelt&#8221; belegt! Das Konzept stellt gleichzeitig das zentrale Leitprojekt für dieses Handlungsfeld dar, da es einen wichtigen Beitrag für eine der zentralen Zukunftsaufgaben leistet.</p>
<p>Die Vernetzung von Kompetenzen ist die wichtigste Voraussetzung um die zentralen Zukunftsaufgaben meistern zu können. Zu diesen gehören unbestritten die Versorgungssicherheit mit Energie und deren CO2-neutralen Erzeugung. Hierfür ist es nötig ein von Wirtschaft und Politik unabhängiges Netzwerkmanagement zu installieren, das eine Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen der Region organisiert. Es bedient sich dafür der Kompetenzzentren des Landes Hessens und der Landkreise und stellt diese den Kommunen, der Wirtschaft, den Investoren und den Planungsbüros zur Verfügung. Es unterstützt bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien, Marktanalysen und Produktionskonzepte, sowie bei der Standortsuche. Diese Koordinierungsaufgabe soll, um die Unabhängigkeit zu bewahren paritätisch durch Wirtschaft und Landkreise finanziert werden.</p>
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		<title>Planungsrechtliche Steuerung der Windkraft erhalten</title>
		<link>http://www.gruene-lahntal.de/2005/01/31/planungsrechtliche-steuerung-der-windkraft-erhalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2005 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auch zukünftig der Gemeinde Lahntal eine planungsrechtliche Steuerung von Windkraftanlagen zu bewahren stellten die Grünen in der Sitzung der Geimeindevertretung folgenden Antrag: Die wenigen windhöffigen Flächen sollen im Gemeindegebiet auf ihre Eignung als Vorrangfläche für Windenergienutzung hin geprüft werden. Begründung: Bei Wegfall der bisherigen Vorrangfläche auf der Hardt ist deren ausschließende Wirkung gegenüber einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Um auch zukünftig der Gemeinde Lahntal eine planungsrechtliche Steuerung von Windkraftanlagen zu bewahren stellten die Grünen in der Sitzung der Geimeindevertretung folgenden Antrag: Die wenigen windhöffigen Flächen sollen im Gemeindegebiet auf ihre Eignung als Vorrangfläche für Windenergienutzung hin geprüft werden.<br />
</em><br />
<strong>Begründung:</strong> Bei Wegfall der bisherigen Vorrangfläche auf der Hardt ist deren ausschließende Wirkung gegenüber einer allgemeinen Privilegierung nicht mehr gegeben. Damit entfällt auch eine planungsrechtliche Steuerung. Bisher haben die höchsten Gerichte die bauliche Privilegierung bestätigt, solange das Fehlen geeigneter Flächen für das gesamte Gemeindegebiet nicht nachgewiesen war. Aus Gründen der Rechtssicherheit ist die Prüfung und ggf. Ausweisung einer geeigneten Fläche geboten.</p>
<p>Darüberhinaus gab es für die GRÜNEN es einige weitere zentrale Gründe keinen Bebauungsplan zu beschließen:</p>
<li>Erstens: Wir wollen dem rausgeworfenen Geld nicht noch mehr hinterherwerfen!</li>
<li>Zweitens: Wir bewahren uns dadurch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen!</li>
<li>Drittens: Wir halten nichts von einer Politik „Nur nicht vor unserer Haustür!“<br />
Zu 1.: Wir wollen dem rausgeworfenen Geld nicht noch mehr hinterherwerfen! Wenn es darum geht, hier Windenergieanlagen zu errichten, dann hat dies der Investor zu leisten und zu bezahlen, wie bei jeder anderen gewerblichen Bebauung. Dies war bisher guter Brauch in Lahntal und soll es auch hier sein.<br />
Zu 2.: Wir bewahren uns die Möglichkeit Einfluss zu nehmen! Wenn es darum geht, hier Windenergieanlagen zu verhindern, dann ist dies eine rechtlich unzulässige Verhinderungsplanung, mit der wir uns schlimmstenfalls Schadenersatzforderungen aussetzen und zudem als Mittel ungeeignet. Denn ein Vorrangbereich schränkt die bestehende bauliche Privilegierung ein und ermöglicht sie nicht etwa. Durch eine Verhinderungsplanung nehmen wir uns nur selbst das einzige Instrument der Regulierung. Dann gilt die Privilegierung! Und Tricksereien werden regelmäßig von Gerichten gekippt!<br />
Zu 3.: Wir halten nichts von einer Politik „Nur nicht vor unserer Haustür!“ Die Notwendigkeit eines Gewerbebetriebes, eines Kraftwerks, einer Hochspannungs- oder einer Telefonleitung, eines landwirtschaftlichen Silos, einer Funkanlage, einer Straße und was auch immer, sieht fast jeder ein. Keiner hat sie aber gerne vor der eigenen Haustür. Doch dies ist und kann nicht unsere Entscheidungsgrundlage sein. Es muss darum gehen für das Nötige die möglichst verträgliche Lösung zu finden. Dies bedeutet ausdrücklich, dass wir es nicht für gut halten, dass privilegierte Bebauungen überall hingebaut werden können – auch nicht Windkraftwerke. Deshalb ist die Einschränkung mittels Vorrangbereichen grundsätzlich gut, aber der vorgesehene Bereich muss nicht der beste sein.Wie wichtig eine nachhaltige Entwicklung ist, bei der wir unsere Ressourcen bewahren und nicht aufzehren, haben schon Willi Brandt und Olof Palme erkannt und in den 70ern einen Prozess angestoßen, der in die Konferenz von Rio, die Lokalen-Agenda-Prozesse und das Kyoto-Protokoll mündeten. Die Klimaschutzziele sind in europäische und nationale Gesetze eingeflossen und müssen in lokalem Handeln ihren Niederschlag finden. Allzu oft jedoch werden diese Ziele noch durch das „Nur nicht vor meiner Haustür!“ konterkariert. Dies wird häufig unterstützt durch die Millionen der Lobbyisten, die Bürgerinitiativen mit Fehlinformationen füttern und sie missbrauchen. Kommunen investieren dann oft sogar viel an Steuergeldern, um ihr gesamtes Gebiet mit dem Ziel, aber auch mit offenem Ausgang daraufhin untersuchen zu lassen, dass möglicherweise kein einziger Standort geeignet ist oder verzögern Millioneninvestitionen und zahlen dann Schadenersatz.Es würde uns sehr freuen, wenn wir nun wieder gemeinsam zu einer nüchternen Betrachtung zurückkehren. Etwa ¾ der Bürger wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Vielen Wirtschaftsverbände geht die Entwicklung zu langsam, da niemand mehr eine langfristige Versorgungssicherheit bei Erdöl- und Erdgas erwartet und steigende Preise bei fossilen Brennstoffen ökonomische Probleme verursachen. Grüner Strom ist trotz der hohen Durchleitungspreise mittlerweile billiger als gelber. Die Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien steigt kontinuierlich und die Bemühungen um verträgliche Lösungen werden von der Mehrheit der Bürger honoriert. Auch die Gemeindevertretung hat sich hierfür schon seit langem eingesetzt und dies in den Zielen der Lokalen Agenda formuliert. Die Gemeindevertretung hat auch vor kurzem den Zielen des Regionalplans Mittelhessen und damit mittelbar dem maßvollen Ausbau der Windenergienutzung erneut zugestimmt. In Landschaftsplan der Gemeinde haben wir geeignete Flächen ausgewiesen. Wir GRÜNEN stehen gerade beim Thema EE zur globalen Verantwortung, indem wir uns für lokales Handeln und für verträgliche Lösungen einsetzen.<br />
<strong>Wir unterstützen den Bebauungsplan nicht umzusetzen! Wir unterstützen auch den Abweichungsantrag beim RP, um den Bereich als ungeeignet aus dem Plan zu nehmen. Auch aus Gründen der Rechtssicherheit möchten wir den Antrag um den Passus ergänzen, die wenigen windhöfigen Stellen auf ihre Eignung als Vorrangfläche zu prüfen.</strong></li>
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