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20Dez

Rechtsterrorismus bekämpfen – für eine freie und offene Gesellschaft!

Der Kreistag hat in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr am 16. Dezember einstimmig und eindeutig Stellung für eine freie und offene Gesellschaft bezogen. Die Grünen in Lahntal begrüßen es, dass der Kreistag relativierende Gleichsetzungen vermieden hat, unmissverständlich ein „rassistisches Menschenbild“ verurteilt und auffordert sich „verstärkt  gegen Fremdenfeindlichkeit“ einzusetzen.

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11Nov

Energiegipfel: Beginn der Energiewende endlich auch in Hessen

Zehn Jahre zu spät und leider immer noch nicht optimal

Strommast Nacht

Wiesbaden (Grüne Landtagsfraktion) ¦ Die schnellstmögliche konkrete Umsetzung des Ausbaus der erneuerbaren Energien in Hessen ist nach Auffassung der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN jetzt angesagt. Für die GRÜNEN bedeutet das heutige Ergebnis des Energiegipfels der Beginn der Energiewende endlich auch in Hessen. DIE GRÜNEN begrüßen es, dass zwei Prozent der Landesfläche als Vorranggebiete für die Windkraft gelten sollen. Bei der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen seien CDU und FDP aus unsinnigen ideologischen Gründen leider immer noch Bremser bei der Energiewende. Deswegen haben DIE GRÜNEN in ihren Protokollerklärungen Wert darauf gelegt, dass der Ausbau der Windkraft jetzt auch schnell beginnen muss, dass die Kommunen bei der Energiewende unterstützt und nicht behindert werden sollen und dass ein Neubau von Kohlekraftwerken unsinnig ist (s. Anlage).

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01Nov

Die Lahntaler Grünen lehnen den Ausstieg der Gemeinde aus dem Burgwald-Touristservice ab

Die von der Gemeindevertretung geforderten Verbesserungen greifen

Für die Lahntaler Grünen ist der in die kommende Sitzung eingebrachte Antrag zum Ausstieg nicht nachvollziehbar, da die von den Gemeindevertretung zuletzt geforderten Verbesserungen inzwischen greifen. Der Verbleib in der Tourismus- Arbeitsgemeinschaft wurde bisher vor allem daran geknüpft, dass sich die Tourismusunternehmen stärker beteiligen und die Buchhaltung transparenter wird.

Inzwischen sind  63 Tourismusunternehmen Mitglied und erbringen zusätzlich auch Werbebeiträge, aus denen alle Werbeträger zu den Wanderwegen finanziert werden. Es werden nur Unternehmen beworben, wenn sie auch Mitglied sind. Gerade hier wurde von Gemeindevertretern kritisiert, dass diejenigen, die davon profitierten, nichts beigetragen haben. Dazu hat Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka als Vorsitzender des Vereins sein Versprechen eingelöst, die Buchhaltung transparent zu gestalten.

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24Sep

Erhöhung der Verkehrssicherheit

Wir Grünen haben schon vor fünf Jahren den Ausbau der stationären Geschwindigkeitsüberwachung an unseren Bundesstraßen gefordert. Nach Überzeugung von Verkehrexperten ist der Ausbau der stationären Geschwindigkeitsüberwachung nötig. Diese hat am ehesten eine langfristige Wirkung auf die Unfallzahlen, wie u.a. Erfahrungen in den Nachbarkreisen zeigen.
Nach Aussagen von Verkehrexperten ist überhöhte Geschwindkeit seit langem die wichtigste Unfallursache, oftmals auch als unangepasste Geschwindkeit bei Glätte durch Regen, Schnee oder Eis.
Die Zahl der Toten hat abgenommen. Die Autos sind sicherer geworden, das Rettungswesen und die Medizin trägt ihren Teil dazu bei. Aber die Zahl der Unfälle insgesamt steigt.

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01Aug

Fragen zum Großbrand

Die Lahntaler Grünen stellen in der Sitzung der Gemeindevertretung am 17. August Fragen zum Großbrand auf dem Gelände der Marburger Rohstoffverwertung in Goßfelden.  Für alle Bürger besteht am 25.8.2011 um 20 Uhr in einer Bürgerversammlung in der  Lahnfelshalle, Goßfelden die Möglichkeit alle Behördenvertretern diese Fragen direkt zu stellen.

Hintergrund ist, dass vom 1. bis zum Morgen des 2. Juli auf dem Gelände der Marburger Rohstoffverwertung Völker in Goßfelden ein Großbrand stattfand, der erst 22 Stunden nach Ausbruch gelöscht werden konnte. Polizei und Feuerwehr warnten die Bevölkerung, der durch die Windrichtung betroffenen Ortsteile von Lahntal, Marburg und Cölbe, vor der Rauchwolke. Durch erste Messungen in den Rauchgasen wurden Chlor‑, Cyan- und Nitrosegase festgestellt.

Aufgrund fehlenden Regens wurden die Schadstoffe nicht aus den Rauchgasen ausgewaschen und damit nicht im Boden der Umgebung konzentriert, wie der Großteil der Messwerte unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte aufzeigte.

Doch im Hinblick auf das offensichtliche Gefahrenpotenzial für Mensch und Natur, ergeben sich eine Reihe Fragen, die wir uns stellen müssen, um diese Gefährdung künftig so weit als möglich abzustellen. Dies betrifft u.a. die späte Löschung des Brandes, die Ursache des Feuers, die Zusammenarbeit der freiwilligen Feuerwehren mit dem Gefahrenabwehrzentrum des Landkreises und den Aufsichtsbehörden.

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