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23Sep

Lahntal will Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagment aufbauen

WindkraftMit zwei Beschlüssen hat die Gemeindevertretung am 27. August die Weichen für eine weitreichende Entwicklung von Lahntal zu einem verantwortungsvollen Energieeinsatz gesetzt. Die Gemeinde wird in einem interkommunalen gemeinschaftsprojekt kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Klimaschutzes erarbeiten und sich am European Energie Award beteiligen. Dies beinhaltet den Aufbau eines Energie- und Klimaschutz-Qualitätsmanagments.

Praxisbeispiel Wolfhagen
Wie eine solche Entwicklung zu einem verantwortungsvollen kommunalen Energieeinsatz im einzelnen gestaltet werden kann, lässt sich am Beispiel Wolfhagen ablesen. Die Stadt Wolfhagen (14.000 Einwohner) möchte bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen decken und eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorweisen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Stadt das Stromnetz vom Netzbetreiber zurückgekauft und verschiedene Erneuerbare-Energien-Projekte geplant. „Mit dem Netzrückkauf kann die Stadt wieder eine eigenständige, kommunale Energiepolitik betreiben. Deshalb ist der Rückkauf für unsere Stadt so wichtig“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Der Hauptteil der Energie soll in Zukunft aus Windenergieanlagen, Solarzellen und Biomassekraftwerken stammen. Die Stadt verspricht sich von diesem Engagement neben dem Klimaschutz, eine stärkere lokale Wertschöpfung und attraktivere Standortbedingungen.

Herr im eigenen Haus
Die Stadtwerke Wolfhagen, ein Tochterunternehmen der Stadt setzt auf eine selbstbestimmte und unabhängige Energiepolitik. Dafür ist es von großer Bedeutung, im Besitz des Netzes zu sein. Als erste Gemeinde in Nordhessen kauften die Wolfhagener Stadtwerke das Stromnetz von E.on zurück, um künftig die Stromproduktion und Verteilung selbst in die Hand zu nehmen. Problematisch war der hohe Verkaufspreis: Nach Einschätzung des städtischen Versorgers lag der geforderte Kaufpreis über 180 Prozent des tatsächlichen Werts. Die Stadt zahlte die Summe von 2,4 Millionen Euro – unter Vorbehalt. Man wollte möglichst schnell eigene Schwerpunkte in der kommunalen Energiepolitik setzen.

Rückkauf der Netze – Ein scharfes Schwert
Praktisch haben die vier großen Energieversorger die Netze in Deutschland unter sich aufgeteilt und beeinflussen so erheblich die Energiepolitik. Das Kartellamt sieht auf dem deutschen Energiemarkt durch „ kartellrechtliche unzulässige Kooperationen“ der großen Stromkonzerne den Wettbewerb behindert. Wo kein Wettbewerb herrscht, wird der Status quo konserviert. Ein schneller Ausbau der Erneuerbaren Energien auf kommunaler Ebene wurde dadurch jahrelang verzögert. Doch die Kommunen haben das Recht, die ursprünglich im kommunalen Besitz befindlichen Netze zurückzukaufen. „Die Kommunen verfügen mit den Konzessionsverträgen über ein scharfes Schwert, mit dem sie sich gegen die Willkür der Energieriesen wehren und ihre Energieversorgung wieder selbst in die Hand nehmen können“, erklärt der Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen Martin Rühl. Auf dem Weg zur 100-Prozent-Kommune Erneuerbare-Energien-Anlagen tragen derzeit in Wolfhagen rund 7 Prozent zur Stromversorgung bei. Die Nordhessen planen den Bau eines großen Windparks. Mit fünf modernen Windenergieanlagen ließen sich über 25 Millionen Kilowattstunden pro Jahr produzieren und so mehr als die Hälfte des jährlichen Strombedarfs decken. Eine Vorabuntersuchung hat ergeben, dass einige Windstandorte Küstenqualität haben und somit über 3000 Stunden Vollaststunden im Jahr durchaus möglich sind. Mit weiteren Projekten, wie der Installation von Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen und Energieeinsparungen wollen die Stadtwerke bis zum Jahr 2015 ihren gesamten Strombedarf selbständig und umweltfreundlich erzeugen.

Mit den Bürgern für die Bürger
Die Stadtwerke möchten die Erneuerbaren-Energien-Projekte mit großer Akzeptanz bei den Bürgern umsetzen. Vor diesem Hintergrund werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt. Bekanntmachungen in der Lokalzeitung und Exkursionen zu Anlagen in anderen Gemeinden runden eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit ab. „Für den Erfolg unseres Projektes ist die Beteiligung der Wolfhagener Bürger von entscheidender Bedeutung. Solch eine historische Weichenstellung betrifft alle Bürger. Dieses Projekt steht und fällt mit ihnen“, betont Bürgermeister Reinhard Schaake. Um die Identifikation zu erhöhen, können sich die Wolfhagener Bürger finanziell am Windpark beteiligen. „Mit einer Einlage von beispielsweise 2.500 Euro könnten Bürger als Miteigentümer auch finanziell vom Windpark profitieren und auf ihrer Stromrechung zugleich die Abrechung ihrer anteiligen Vergütung an der Stromproduktion erhalten“, rechnet der Stadtwerke-Chef Martin Rühl vor.

Stadt holt sich wissenschaftliche Unterstützung
Wissenschaftliche Unterstützung erhalten die Wolfhagener vom Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, kurz deENet. Mit dem Projekt “Entwicklungsperspektiven für nachhaltige 100%-Erneuerbare-Energie-Regionen in Deutschland” verfolgt die deENet das Ziel, Kommunen und Regionen bei der Umstellung auf eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien wissenschaftlich zu begleiten und zu beraten. „Die Region kann überproportional profitieren, wenn wir die Chancen, die sich durch die Umstrukturierung in der Energiewirtschaft ergeben, systematisch nutzen“, erklärte der Geschäftsführer der deENet, Martin Hoppe Kilpper, auf einer Informationsveranstaltung in der Wolfhagener Stadthalle. Dabei gehe es um Faktoren wie Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und Kaufkraftbindung. In Bezug auf Beschäftigung sei die Erneuerbaren-Energien-Branche im Jahr 2020, so Hoppe-Kilpper, genauso bedeutend wie die Automobilindustrie heute.“

Projekt mit Vorbildwirkung
Der Rückkauf und die angestrebten Erneuerbaren-Energien-Projekte haben eine enorme positive Ausstrahlung. Im Frühjahr 2008 besuchten die Bürgermeister von fünf Kommunen die nordhessische Gemeinde. Die Möglichkeiten einer unabhängigen und selbstbestimmten Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien waren von besonderem Interesse. „Wir lassen andere Kommunen gern an unseren Erfahrungen mit der Netzübernahme teilhaben, damit sie auch eine abgewogene Entscheidung treffen können“, betont Martin Rühl. Einige Kommunen könnten dieses Angebot bereitwillig aufnehmen. Allein im Landkreis Kassel schätzt man, dass ein Großteil der 29 Städte und Gemeinden den Rückkauf ihres eigenen Netzes anstreben. 
Erstveröffentlichung am Mittwoch, den 17. September 2008 unter www.lahntalk.de
Pressemitteilung http://www.kommunal-erneuerbar.de, September 2008 / eigener Bericht

01Mai

Solarmesse 2008 – 4 Regionalmesse für Erneuerbare Energien

4. Solarmesse am
Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Mai 2008
im “Haus am Wollenberg”, Lahntal-Sterzhausen, Schulstraße 14.

Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 14:00 Uhr statt!

Erstmals wird die nun schon traditionelle Messe in diesem Jahr gemeinsam von den Gemeinden Cölbe, Lahntal, Münchhausen und der Stadt Wetter veranstaltet.
Zu Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 16.- 25. Mai 2008 bieten die regionalen Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Sonnenenergie und Biomasse.

Am Abend zuvor findet eine Podiumsdiskussion mit den Schwerpunktthemen der Solarmesse statt, am
Freitag, den 16. Mai 2008, 19:00 Uhr im
Dorfgemeinschaftshaus Lahntal-Caldern, Kernbacher Straße 3.

Das Podium wird aus hochrangigen Experten und Politikern aus dem Landkreis gebildet:

  • Robert Fischbach Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf
  • Christoph Geiger Vorstand des Dt. Energiepellet-Verbandes
  • Hans-Joachim Henkel Vorstand Bioenergiedorf Oberrosphe e.V.
  • Erwin Koch Vorsitzender des Kreisbauernverbands
  • Fabio Longo Vorstand der Eurosolar

    Vortragsprogramm

    Samstag, 17.5. ab 12:00

  • 12:00 “Wärme von der Sonne” Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma
  • 13:00 Pause (Offizielle Eröffnung um 14:00 Uhr)
  • 15:00 “Holz der Heimische Brennstoff” Verfügbarkeit von Holz im Landkreis MR Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen
  • 16:00 “Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte” Klein-KWK – Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte
  • 17:00 “Das neue SolarGeo – Energiesystem” Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke
  • 18:00 Abschluss
    Sonntag, 18.5. ab 11:00 Uhr
  • 11:00 “Holz der Heimische Brennstoff” Verfügbarkeit von Holz im Landkreis Marburg-Biedenkopf Thorsten Weyer, Energiezentrum Hessen
  • 12:00 “Strom aus der Sonne” Bürgersonnenkraftwerke Volker Klös, Sonneninitiative Marburg
  • 13:00 Pause
  • 14:00 “Das neue SolarGeo – Energiesystem” Effiziente Nutzung von solarer und geothermischer Energie Bernd Steidl, Roth-Werke
  • 15:00 “Virtuelles Kraftwerk Hessen-Mitte” Klein-KWK – Konzept und die Chancen eines virtuellen Kraftwerks Dipl.-Ing. Hans Hermann Freischlad, SENER-TEC Zentrum Hessen Mitte
  • 16:00 “Heizen mit Holzpellets” Die Energie von Heute und für Morgen Bernd Knoop, Paradigma
  • 18:00 Abschluss
  • 19Dez

    Schwarz-Rote Mehrheit lehnt Klimaschutzantrag der Grünen ab

    Lahntaler Grüne für CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung
    Ein Antrag der Lahntaler Grünen zur CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung wurde in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag mit den Stimmen von SPD, CDU und der Wählergemeinschaften abgelehnt. Die Grünen hatten vorgeschlagen den Gemeindevorstand zu beauftragen, die Liegenschaften hinsichtlich der Notwendigkeit von energetischen Sanierungen zu prüfen und ggf. Machbarkeitstudien für die Erneuerung von Heizungsanlagen in Auftrag zu geben.

    Letzere sollten im Rahmen des Modellprojektes BIOREGIO-Holz für die Gemeinde kostenneutral sein. Bei der Prüfung sollte darauf geachtet werden, dass bei der Umrüstung von Heizanlagen erneuerbaren Energien der Vorzug gegeben wird. Nachdem das Parlament in der Sitzung erfahren musste, dass ein entsprechender SPD-Dringlichkeitsantrag zur Stromlieferung vorerst vom Gemeindevorstand nicht umgesetzt werden konnte und der Umweltausschuss es gar abgelehnt hatte, sich mit dem Thema zu beschäftigen, zeigte die bürgerliche Mehrheit erneut, dass sie an der praktischen Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen kein ernsthaftes Interesse hat.
    Der Antrag beinhaltete keine Fristen zur Umsetzung und ließ es offen für welche Liegenschaften der Gemeindevorstand eine Notwendigkeit erkennt und Machbarkeitsstudien in Auftrag gibt. Ausdrückliche Hinweise der Fraktionsvorsitzenden Barbara Seitz auf die Offenheit des Antrags ohne Einschränkungen zu prüfen, wurden als Verpflichtung interpretiert, obwohl diese im Antragstext ausdrücklich ausgeschlossen ist. Die schwarz-rote Mehrheit unternahm keinerlei Bemühung ihre Fehlinterpretation durch eine Umformulierung des Antrags auszuräumen, sondern lehnte den Antrag ab.
    So wurde es zu Lasten der gemeindlichen Finanzen versäumt, frühzeitig Weichen in Richtung CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung zu stellen. Im Haushalt ist die Finanzierung der Prüfung einiger weniger Liegenschaften hinsichtlich der Notwendigkeit von energetischen Sanierungen vorgesehen. Der nicht von der Verwaltung zu bewältigende Teil dieser Prüfung, die Bedarfsermittlung und die Frage nach der Verwendung von Holz, wäre für die Gemeinde kostenneutral zu erledigen gewesen. Es wurde die Chance vertan, dadurch mehr Mittel zur Verfügung zu haben, um den Einsatz weiterer Erneuerbarer Energieträger zu prüfen, wie des in Lahntal anfallenden Klärgases oder des demnächst vor Ort gepressten Rapsöls in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.
    Die Lahntaler Grünen erinnern seit sieben Jahren kontinuierlich an die Verantwortung der Gemeinde hinsichtlich CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung. Doch besonders beim Einsatz von Erneuerbaren Energien hat das Lahntaler Parlament es bisher versäumt, sich dieser globalen Herausforderung zu stellen.
    Bleibt zu hoffen, dass nun eine Änderung des Denkprozesses einsetzt, wie sie sich in der Haushaltsrede des Bürgermeisters Manfred Apell andeutete. Er schloss zum ersten Mal Windkraftanlagen auf Lahntaler Grund nicht mehr aus.

    17Okt

    Energieentwicklungskonzept prämiert

    Mit dem Projekt “Netzwerkmanagement für Erneuerbare Energien und NaWaRo” hat Michael Meinel, beim Ideenwettbewerb für das Regionale Entwicklungskonzept den ersten Platz im Handlungsfeld “Energie und Umwelt” belegt! Das Konzept stellt gleichzeitig das zentrale Leitprojekt für dieses Handlungsfeld dar, da es einen wichtigen Beitrag für eine der zentralen Zukunftsaufgaben leistet.

    Die Vernetzung von Kompetenzen ist die wichtigste Voraussetzung um die zentralen Zukunftsaufgaben meistern zu können. Zu diesen gehören unbestritten die Versorgungssicherheit mit Energie und deren CO2-neutralen Erzeugung. Hierfür ist es nötig ein von Wirtschaft und Politik unabhängiges Netzwerkmanagement zu installieren, das eine Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen der Region organisiert. Es bedient sich dafür der Kompetenzzentren des Landes Hessens und der Landkreise und stellt diese den Kommunen, der Wirtschaft, den Investoren und den Planungsbüros zur Verfügung. Es unterstützt bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien, Marktanalysen und Produktionskonzepte, sowie bei der Standortsuche. Diese Koordinierungsaufgabe soll, um die Unabhängigkeit zu bewahren paritätisch durch Wirtschaft und Landkreise finanziert werden.

    17Jan

    Lahntaler Grüne laden zur Besichtigung der entstehenden Rapsmühle

    Lahntaler Grüne berichten dem Landtagskandidaten Armin Becker und dem MdB Omid Nouripour von Klimaschutzprojekten
    Freitag, 18. Januar 15 Uhr: Ortstermin Besichtigung Rapsmühle, Lahntal-Goßfelden (an der B62 hinter Edeka)
    Die Lahntaler Grünen arbeiten seit der Einrichtung der agenda 21-Gruppen in der Folge der Rio-Konferenz an der Verbesserung des Klimaschutzes vor Ort.
    Die Gemeinde hat sich als ein Ergebnis 1998 ein Leitbild gegeben, in dem auch ihre Klimaschutzziele festgelegt sind, die auch den Einsatz von Blockheizkraftwerken udn Windkraft umfassen. Weiterhin wurden die gemeindlichen Liegenschaften auf ihre Energieeffizienz hin untersucht.
    Seitdem erinnern die Grünen kontinuierlich an die Verantwortung der Gemeinde hinsichtlich CO2-Minderung und Heizkosteneinsparung. Doch besonders beim Einsatz von Erneuerbaren Energien hat das Lahntaler Parlament es bisher versäumt, sich dieser globalen Herausforderung zu stellen.
    Derzeit wird in vielen Kommunen des Landkreises auch über eine nachhaltige Energieversorgung durch nachwachsende Rohstoffe nachgedacht. Um sich intensiv mit den Chancen und Risiken einer Nutzung von Biogas und Biomasse auseinanderzusetzen, trafen sich Mitte Dezember in Lahntal die grünen Funktionsträger der Ortsverbände und des Kreises zu einer internen Informations– und Diskussionsveranstaltung. Um Licht in die Komplexität der Fragestellungen zu bringen informierten Dr. Walter Lickfers vom Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien im Fachbereich Ländlicher Raum des Landkreises und Martin Häusling, MdL, Grünen-Sprecher für Landwirtschaft, Forsten und Jagd die Grünen aus den Ortsverbänden detailliert über den aktuellen Sachstand. Derzeit deutet sich an, dass die Beharrlichkeit der Lahntaler Grünen, dazu führt, dass bei künftigen Entscheidungen mehr auf Klimaverträglichkeit Rücksicht genommen wird.
    Mit dem Bau der Rapsmühle durch den Dipl. Ing.-Agr. Peter Kräske in Lahntal-Goßfelden gibt es vor Ort einen wichtigen Baustein mehr für eine nachhaltige Energieversorgung durch nachwachsende Rohstoffe. Der Landtagskandidaten Armin Becker und dem MdB Omid Nouripour können im Gespräch mit dem Agraringenieur mehr darüber erfahren, welche Chancen, aber auch Schwierigkeiten ein solches Projekt hat und welche Technik sich hinter einer modernen Rapsmühle verbirgt.

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